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Neues vom Salatbesteck. Von Sinn, Berufung und Aufgabe in der Rückführungstherapie.

Neues vom Salatbesteck. Von Sinn, Berufung und Aufgabe in der Rückführungstherapie.

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(ca. 38 min.)

Neues vom Salatbesteck. Von Sinn, Berufung und Aufgabe in der Rückführungstherapie.

von Ulf Parczyk

Neues vom Salatbesteck. Von Sinn, Berufung und Aufgabe in der Rückführungstherapie.

Sinn finden. Das ist ein zentrales Motiv des Menschen und auch Du hast Dich sicher mindestens einmal gefragt, ob “das alles hier” Sinn macht und wenn ja, welchen es wohl hat: das “Große Ganze”, wie auch persönlich Dein eigenes Leben, Deine tägliche Arbeit oder sogar das morgendliche Aufstehen.

Nicht nur “wir Laien”, auch Generationen von Philosophen haben diese Frage natürlich in ihren Stuben gewälzt, sie bewegt ja (fast) alle, bewusst oder unbewusst:

Hat Leben, hat Leiden einen Sinn? Wenn ja, ist dieser vorgegeben oder nicht?

Wenn ein Aspekt in diesem Universum sinnlos wäre, z.B. das Leiden, kann dann der Rest einen Sinn haben?

Kann eine Einzelne überhaupt etwas bewegen in der Welt, geht es um Effektivität des Tuns (Stichwort Sisyphos)? 

Geht es überhaupt ums Tun, geht es darum, einen Nutzen für die Gemeinschaft zu haben, zu dienen? Oder um reines Glück für mich?

Geburt, Leben, Tod, Zwischenphase, Geburt, Leben, Tod, Zwischenphase, Wiedergeburt… was soll das eigentlich, ist das ein System ohne Ende – und wofür überhaupt?

Welche Stellung habe ich in dem Ganzen, welche Bedeutung habe ich und was ich tue?

Auch die Psychologie/Psychotherapie kümmerten sich um das Thema. Allen voran die Logotherapie, die “Sinn” schon im Titel trägt. Erschaffen von Viktor Frankl, dessen eigenes Schicksal und seine Erfahrungen im Konzentrationslager und die seiner Mithäftlinge seine Psychotherapie geprägt haben. Er fand, dass diejenigen, die nicht aufgegeben und überlebt haben, die waren, die einen Sinn über die Zeit im KZ hinaus in sich fanden.

Im Persönlichen bildet sich der Sinn auch in dem Thema Beruf und vor allem “Berufung” ab: Das Empfinden, mein Tun folge einem höheren Ruf und gibt dem Beruf – und oft damit dem ganzen Leben – einen übergeordneten Sinn. Es fragt sich da: Muss ich meine Berufung erst finden und wenn ja, wie? Unzufriedenheit mit einer Arbeit, die “uns nichts bringt”, aber auch eine Arbeit, die unserer Meinung nach auch anderen nichts bringt (das sind zwei Aspekte – sind sie das wirklich?) kann zu einer Krise führen, die sich als emotionale Lage schnell ausweiten kann in ein energieloses Funktionieren, weil “man ja das Geld braucht”. Meist ist das nicht ohne Verluste an Energie und/oder dem Erwerb von Krankheiten bis zum Ende der Erwerbstätigkeit durchzuhalten.

Im spirituellen Bereich sprechen wir in diesem Zusammenhang auch oft von “Aufgabe“, die nicht unbedingt im beruflichen Sektor liegen muss, und unserem Leben auch Sinn geben kann. Eine einmal angenommene oder sich selbst gegebene Aufgabe, die nicht erfüllt worden ist, kann ähnlich dauerhaft über Leben hinaus wirken wie ein Versprechen oder Gelöbnis und kann damit auch für das heutige Leben sehr bindend sein, ist oft unbewusst und kann sich daher sehr unfrei anfühlen. Davon später aber mehr.

Es geht also oft beim Thema “Sinn” nicht nur um das Arbeitsleben, sondern überhaupt um unser gesamtes Leben:

In gedrückten Stimmungen bis hin zu depressiven Phasen spielen Gefühle von Sinnlosigkeit, die die emotionale Komponente von einem scheinbaren Fehlen von Sinn darstellen, meist eine große Rolle; in der Entscheidung zum Selbstmord vielleicht am stärksten: “Es hat alles keinen Sinn (mehr)”, zusammen mit einer düsteren Zukunftsprognose, die man Hoffnungslosigkeit nennen kann – diese dunkle Zweiheit kann sich als üble Sackgasse für ein Leben darstellen und manche sehen eine Lösung darin, den Körper sterben zu lassen, um nur aus dieser Situation heraus zu kommen. (Mit einem Konzept von Wiedergeburt ist das sicherlich eine fragwürdige Lösung, begleiten uns unsere ungelösten Probleme doch weiter. Ein “Ausruhen” in der Zwischenphase jedoch kann es zumindest bringen, viel mehr aber auch nicht. Übrigens auch nicht die Verdammnis, die manche noch vermuten.)

– Es geht also scheinbar ums Ganze bei dieser Frage.

Dieser Satz ist wörtlich gemeint. Das sehen wir später noch besser.

Sinn Sinnlosigkeit Berufung Aufgabe

Salatbesteck

oder: Was ist “Sinn”?

Es gibt ja interessanterweise mehrere Bedeutungen des Wortes Sinn. Sehen wir sie uns an:

Die meisten beziehen sich im engeren Sinne auf das, was wir hier untersuchen:

Mit Sinn geben wir irgendetwas im Universum (Ereignissen, Erfahrungen, Sachen…) eine Bedeutung:

ein Ding wie ein Salatbesteck wird z.B. sinnvoll, weil wir es (be-)nutzen können. Sinn ergibt sich also aus Zusammenhängen, die wir ziehen:

Salat + Besteck, mit dem Salat vermischt und aufgetan werden kann => Salat, servierfertig.

Sinn entsteht also erst aus Beziehungen zwischen einzelnen Teilen. Damit wird etwas erst wirklich verständlich und sinnvoll im dafür vorgesehenen Sinn, d.h. hier Gebrauch. Ohne Salat kann Salatbesteck schön sein, bewundert werden, aber erfüllt sonst keinen Sinn, ist nutzlos.

Wir können natürlich Salatbesteck auch für das Umrühren einer Suppe oder das Ausgraben von Unkraut verwenden, aber das wäre ein suboptimaler Einsatz, da es dafür andere, von findigen Menschen erfundene Spezialwerkzeuge gibt: Es wäre eine “Zweckentfremdung”.

Auch wenn nur die Stiele übrig sind, das alte Besteck kaputt ist, kann es zumindest den vorgesehenen Zweck nicht mehr erfüllen und wir werfen es weg oder benutzen es z.B. als Ständer für Fingerpuppen (so ein Un-Sinn, keine Ahnung, wie ich gerade darauf komme).

Ein prägnantes und der Therapie näheres Beispiel für das Erkennen von Bedeutung und Sinn wäre:

“Weil ich damals Krebs hatte, habe ich überhaupt Spiritualität kennengelernt”.

Die Erfahrung einer Krankheit führte hier zu einer Suche nach einer Lösung, die im Spirituellen lag und bekam damit einen Sinn.

Für Viele beginnt über den Wunsch und die Suche nach Heilung auch eine Suche nach Hintergründen für Krankheiten, Mustern oder Ereignissen. Und dies nicht selten gerade motiviert durch die Suche nach einem Sinn, nach einer Ursache: “Warum ich?” oder auch “Warum passiert mir das jetzt?”

Es ist schwer für uns, etwas als sinnlos zu begreifen. In Zeiten von Verlust, Vergeblichkeit, Hoffnungslosigkeit kommt bei den meisten von uns die Sinnfrage auf. Wir sind dann Meister darin, gerade unangenehmen Umständen einen Sinn zu unterstellen und suchen vor allem dann danach (s. mein Blogartikel über das Verstehen-Wollen), um diese Spannung zu lösen und damit Unglück in einen positiven Zusammenhang stellen zu können – ein “Reframing” (einen neuen Rahmen geben), wie es die Psychologie nennt. Ein Vorgang, der uns das Schicksal scheinbar erträglicher macht – oder machen soll.

Wenn etwas Sinn macht, der ja definitionsgemäß über den einzelnen Teil oder Lebensausschnitt hinausgeht, den wir gerade erleben oder erlebt haben, erleichtert uns das: das Üble hat zumindest einen Nutzen. (“Es macht Sinn” steht ja neudeutsch auch für “Es ist verständlich”, ich kann es in das, was ich weiß, einreihen, in Beziehung setzen. Damit scheint es kontrollierbarer zu werden.)

Oft spielt die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung eine Rolle. Durch diese Beziehung, diesen Zusammenhang, wird uns etwas sinnvoll und verständlich: “Ah ja, weil ich damals abc ist heute xyz.” Dieses Erkennen von Zusammenhängen findet natürlich auch immer in der Rückführungstherapie statt, auf die wir noch näher eingehen.

Wichtig ist, festzustellen, dass das alles Konstrukte sind, die Zusammenhänge herstellen, an die wir dann glauben, keine ultimative Realität. (Was ja auch eine bestimmte Freiheit gibt, durch die Möglichkeit des Austausches, der Veränderlichkeit. Welchen Sinn ich z. B. einer Sache als Jugendlichem zuschrieb, verändert sich über die Jahre möglicherweise. 

Eine andere Bedeutung des Wortes “Sinn” bezieht sich auf den Bereich der Wahrnehmung: wir haben klassischerweise fünf (bis sieben 🙂 ) Sinne, vermittelt durch die Sinnesorgane, die die Welt erfassen.

Wir können die Wortbedeutung von “Sinn” vielleicht für unsere Zwecke für eine bessere Erinnerung reduzieren auf das Wortpaar “sinn-voll” und “sinn-lich“.

Wir schauen uns das Thema genau unter diesen beiden Aspekten an.


Über diese “Doppeldeutigkeit” des Wortes kann man sinnieren, ebenso über die Wortherkunft von  “Sinn”, nämlich “streben, begehren, reisen, sich begeben” (Quelle siehe hier).

Wir kommen auch darauf zurück und dann macht auch das Sinn. 🙂

_______________

Jetzt untersuchen wir das näher, wie immer hier im Blog.

Hinter dem Bedürfnis nach Sinn (setze ruhig “Berufung” ein, wenn es gerade passender für Dich ist) steht zuerst ein Mangel, hier: ein Mangel an Sinn, Verständnis, Lebensfreude, Platz in der Welt, Verbindung.

Irgendetwas ist nicht richtig in meinem Leben, ich bin nicht am richtigen Ort oder tue nicht das Richtige, habe meine Tätigkeit in der Welt nicht gefunden – oder im extremen Allgemeinen: mein Leben ist hohl und leer, ich bin haltlos umhertreibend, nichts ist erfüllend, ich kann keine Verbindung spüren – nicht zu mir und nicht zu anderen, alles ist sinnlos.

Dann ist kein Sinn für uns wahrnehmbar, etwas fehlt scheinbar, was das Leben lebenswert macht. Der (sinnvolle oder gänzliche) Zusammenhang, das Empfinden der Verbindung fehlt: zwischen mir und anderen Menschen oder zwischen mir und dem, was ich tue oder erlebe. Es bleibt ein seelen- und herzloses Funktionieren in Rollen, die uns nicht passen.

Dieser Mangel kann mich dann motivieren, mich woanders hin zu begeben (s. Wortherkunft von “Sinn”), etwas anderes anzustreben oder zu begehren: Aus dem Mangel in eine zufriedenstellendere, erfüllendere Zukunft. Oder eine andere Interpretation des Geschehens zu finden, die sich erfüllender anfühlt:

“Für etwas Bestimmtes/meine Entwicklung/meinen Erfahrungsschatz wird es gut sein.” ist hier ein Klassiker. Damit ist das, was passiert, positiv gedeutet und lässt uns, wie schon gesagt, Vieles ertragen (die gedankliche Einordnung von KZ-Erfahrungen, von denen Viktor Frankl schrieb, ist solch ein Extrembeispiel… In der spirituellen Szene wird oft behauptet, man hätte sich alles “ausgesucht”, was dem Ganzen auch Sinn gibt – darauf bin ich an anderer Stelle im Blog schon eingegangen).

Wir können daher sagen, Sinnfindung findet meist aus einem Widerstand, einem Nicht-Annehmen von Umständen, Vorfällen, Vorgängen statt. Etwas kann nicht alleine für sich stehen, es muss dann geradezu in andere oder überhaupt einen Zusammenhang gestellt werden, damit ein “Sinn”, etwas “Positives” und damit eine Entspannung entstehen kann. 

Salatbesteck Sinn in der Rückführungstherapie

A. SINN-VOLL

Rückführungen, frühere Leben und Sinn

So zentral es für uns Menschen eben ist, spielt das Thema Sinn natürlich auch in der Rückführungstherapie eine Rolle. Zuerst einmal in Form des Gefühls der Sinnlosigkeit als Motiv, überhaupt eine Therapie aufzusuchen und spirituelle Antworten bekommen zu wollen. Den eigenen Platz nicht einzunehmen, vielleicht nicht einmal zu kennen, aber das Gefühl, der jetzige sei auf jeden Fall der falsche.

Auch, etwas spezifischer, die eigene Berufung nicht gefunden zu haben oder (noch) nicht ausüben zu können wegen möglicher Blockaden, ist ein häufiges Einstiegsthema. Gefühlte (oft gar nicht genau zu benennende) Hemmungen oder Blockaden, die verhindern, im gewünschten Beruf weiterzukommen.

I. Übergeordnete Rolle von Sinn in der Therapie

Indirekt bzw. auf übergeordneter Ebene bewirken Rückführungen, dass wir uns und andere besser verstehen, weil wir die Ursachen für gegenwärtige Probleme mit uns selbst, in Beziehungen, oder auch von Krankheiten kennen. Wir stellen das heutige Leben in einen Kontext und Gründe für unselige Muster werden uns klar und wir können die Ursachen und mit diesen Ursachen die Emotionen, die damit verbunden sind, besser loslassen. Ich komme dadurch “mehr zu mir”, meinem Zentrum (das m.E. der eigentliche Platz ist, den wir uns wünschen, nicht ein äußerer).

Diese Wirkungen der Therapie sind jetzt hier sehr kurz gesagt, aber dennoch ziemlich positiv im Erleben 😉  …und haben auch Auswirkungen auf das Gefühl der Sinnlosigkeit. Aus der Erfahrung mit den Sitzungen und ihren Effekten kann ich schließen:

Leben kann sich nicht sinnlos anfühlen, wenn Du mit dem Leben wirklich verbunden bist

(was gerade nicht heißt, dass diese Verbindung immer nur mit angenehmen Gefühlen verbunden ist – eben der ganze Regenbogen gehört zum Leben / ist das Leben, wie ich immer sage).

Und Sinn heißt ja, ein bestimmtes Teil einordnen, in einen Zusammenhang zu stellen. Das findet in oder nach Rückführungstherapiesitzungen selbstverständlich dauernd statt. Das Verständnis und Finden von Ursachen ist ja, wie erwähnt, auch mit einem Gefühl von Sinnhaftigkeit verbunden. Daher gehen KlientInnen viele “Kronleuchter” auf, wenn klar wird, warum da eine Panik ist, die vorher gar nicht begründbar war, woher die Kopfschmerzen kommen, oder woher eine Anziehung durch ein bestimmtes Land kommt, ein Interesse für Textilien etc. etc. Die Therapie deckt diese Zusammenhänge in einer Weise auf, die Therapien, die lediglich im heutigen Leben arbeiten, nie vermögen werden, weil in den allermeisten Fällen keine Ursachen von Problemen im heutigen Leben zu finden sind (nicht einmal so etwas “Einfaches” wie eine Phobie kann die herkömmliche Psychologie erklären.) 

Klar wird der obige Satz, wenn wir uns die andere Seite ansehen, das Gefühl des Fehlens von Sinn, Sinnlosigkeit. Es ist ein Gefühl, abgeschnitten, unverbunden zu sein, auf der dunklen Seite des Mondes, außerhalb der Liebe, in Eiseskälte – also von allem scheinbar abgetrennt. Oft gepaart mit dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit, dass dieser Zustand auch nie enden wird, bilden diese Gefühle vielleicht die größten Widerstände gegen das Leben ab, daher spielen sie in der Motivation zum Selbstmord eine große Rolle. 

Lebendigkeit fragt nicht nach Sinn. 

II. Etwas Spezifischer: Über Berufung und Sinn in Rückführungen, auch ohne sie vorher explizit zum Thema zu machen

Du weißt ja wahrscheinlich als fleißige/r Leser/in schon, worauf die Rückführungstherapie basiert (wenn nicht, bitte lies unbedingt das kostenlose E-Book hierüber). Es geht seeeehr kurz gesagt darum, dass wir von vergangenen traumatischen (Ohnmachts- oder Schuld-)Situationen in der Gegenwart an unserer Entfaltung im Heute gehindert werden.

Wenn wir in einem früheren Leben in der Ausübung eines Berufes gestoppt wurden (d.h. z.B. ermordet wurden oder durch unser Schuldgefühl, wenn wir etwas in unseren Augen Schlimmes in unserer Tätigkeit angerichtet haben), bleibt in dem entsprechenden Leben verständlicherweise noch einiges offen. Wir haben unsere Tätigkeit ja nicht freiwillig beendet und hätten sie vielleicht gerne noch weitergeführt oder uns bei denen, die wir geschädigt haben – im Falle von Schuldgefühlen – gerne entschuldigt.

Wir hängen so zwischen ErfüllenWollen und VermeidenWollen – ein klassischer (Annäherungs-Vermeidungs-)Konflikt.

Demgemäß führen unabgeschlossene Handlungen und Ziele in der Vergangenheit, meistens in früheren Leben, zu einer Spannung, die zum Abschließen drängt. Für uns ist noch etwas offen. Es zieht uns an, es abzuschließen oder weiterzuführen, doch gleichzeitig schreckt es ab, das Interesse, die Tätigkeit oder das Potential wieder aufzunehmen (zumindest, wenn es Probleme im heutigen Leben damit gibt), weil das Schicksal damals traumatisierend war.

Leider ist uns das Ganze aber gar nicht mehr bewusst, da es traumatisch war! Also wirkt dieser Konflikt im Unbewussten und wir wissen gar nicht, warum wir nicht am richtigen Platz sind oder Blockaden haben, unsere Berufung zu leben (Vermeidung). Da bleibt m.E. nur die Rückführungstherapie, damit wir uns die Hintergründe überhaupt bewusst machen können, durch Annehmen loslassen und uns dadurch von den Hemmungen befreien und unseren Potentialen ohne blockierende, nicht-integrierte Erfahrungen folgen können.

Berufung führt m.E. die meisten unserer vorher noch verstreuten Potentiale zusammen, sie macht unsere verschiedensten Fähigkeiten eben sinnvoll, d.h. können wir sie in einem erfüllenden Zusammenhang erleben und nutzen. Oft kommt es uns dann vor, dass wir erst jetzt doch gebrauchen können, was wir uns vorher in einer als überflüssig angesehenen Tätigkeit angeeignet haben. Plötzlich brauchen wir sie, die am Telefon in einem ungeliebten Aushilfsjob in einem Call-Center geschulte Stimme und Kontaktfähigkeit mit Fremden dann in unserer Selbständigkeit, oder der Umgang mit vielleicht verhassten Computern und Textverarbeitung in einem furchtbaren Bürojob später im Traumberuf, etc. Klar, haben wir damit zuerst “nur” Geld verdient, darüber hinaus hat sich die Tätigkeit aber sinnlos angefühlt. Das ist dann später in unserem “Berufungs-Beruf” anders, die vorherige Tätigkeit wird eingebunden und in einen anderen, erfüllenderen Zusammenhang gestellt.

Sinn ergibt sich eben meist erst im Nachhinein…  😉

, da es ja eine gedankliche Interpretation von etwas Geschehenem ist. 

Das Gefühl von Sinn und Bedeutung und Erfüllung sind dann die emotionalen und gedanklichen “Nebenwirkungen” der Berufung. Wir können uns in die Welt effektiv mit unserer Energie einbringen – und sind dann interessanterweise auch sicher “nützlicher” für die Gemeinschaft als in einer Position, die vielleicht sicher, im äußeren Sinne “erfolgreich” ist, vielleicht sogar sozial, aber nicht der richtige Platz für uns war (burnout-trächtig, klar).

Viele sprechen in diesem Zusammenhang von “eine Aufgabe haben”. Auch das ist ein hochinteressanter Ausdruck und taucht oft auch in Rückführungssitzungen als Motiv auf. Wer hat uns die Aufgabe gegeben, wollten wir sie, warum habe ich sie, will ich sie weiter verfolgen? sind dann wichtige Fragen, wenn eine Aufgabe von früher uns bewusst wird, um jetzt frei und bewusst entscheiden zu können. Sind wir in der Aufgabe gescheitert (dann heute schnell ein “Ich schaff es nicht”), wurden wir abgehalten, war sie zu groß, haben wir etwas nicht berücksichtigt? – sind weitere spannende Fragen, wenn wir in Rückführungstherapien darauf stoßen. Was nicht selten ist, da unabgeschlossene Aufgaben eben bis zu ihrer Erfüllung oder freiwilligen Niederlegung geduldig auch unbewusst weiterwirken.

Denn vielleicht waren wir im heutigen Leben früher “nur” korrumpiert durch Anerkennung (der Eltern, der Gesellschaft, des Umfelds), durch das Gefühl von scheinbarer Sicherheit und durch das Bedürfnis nach wirtschaftlichem “Überleben”, im besten Falle nur durch Luxus. Und wir haben dadurch einen Weg eingeschlagen, der irgendwann nicht mehr passt und bei dem wir Mut brauchen, ihn zu verlassen (oder die Energie ausbleibt oder der Körper “versagt”, d.h. zeigt, dass es so nicht weiter gehen kann). Denn die Angst vor Verlust von Liebe, die Angst vor Einsamkeit, Isolation, AusgegrenztWerden und daher ein LieberDazuGehören und im gesellschaftlichen Sinne ErfolgreichSein, führen oft zu Berufswahlen, die sich zumindest später im Leben oft als nicht ganz frei und selbst gewählt anfühlen – wir fühlen uns dann vielleicht wie oben das Salatbesteck beim Umgraben “zweckentfremdet”… “Das bin gar nicht ich”. Solch eine Situation erfüllt uns nicht gerade mit Sinn.

Dann, beim Entdecken der eigenen Stärke, dem Konfrontieren von diesen Ängsten, können wir in unsere Bahnen kommen, dem ureigenen Strom folgen. Und oft erst dann kommen vielleicht auch vorher versteckte, “unpopuläre” Potentiale wie HeilenKönnen, “übersinnliche” Wahrnehmungen wie Hellfühlen, Hellsehen etc. oder künstlerische Gaben durch, die vorher im “Funktionieren” als unbeliebt und störend angesehen und weggedrückt wurden.

So kann man auch sagen, dass jede Befreiung von alten Blockaden und Einschränkungen durch die Vergangenheit, gleich welchen Themas, uns immer auch unserem Sinn näherbringt, weil sie uns mehr in unseren “Flow des Lebens” kommen läßt. Und da die Evolution Dich hervorgebracht hat, wird es auch einen Platz für Dich geben, ohne Ziehen und Zerren am Schicksal. Einfach so.

Im Mühelosen liegt die Kraft.

🙂

III. Ganz spezifisch: Sinn als Thema einer Therapie

Generelle Gefühle von Sinnlosigkeit können, wie gesagt, Teil eines ganzen Themenkomplexes sein. Aufgabe des Erstgesprächs ist u.a. sich da zusammen klarer zu werden, wie dieses Gefühl in die gegenwärtige Situation einzuordnen ist. Ist es das “Hauptgefühl”, steckt noch etwas anderes dahinter, in welchem Lebensbereich ist dieses Gefühl existent, wann fing es an, etc.?

Was noch “hinter dieser Sinnlosigkeit stecken” könnte, wären u.a.: Gefühle von fehlender Effizienz, Hilflosigkeit, Ohnmacht, die dazu führen, nichts mehr anpacken und erfolgreich (in jedem möglichen Sinne gemeint, nicht nur im wirtschaftlichen oder beruflichen) sein zu können, die eigenen Potentiale nicht mehr in die Welt bringen zu können, Hoffnungslosigkeit, Verluste von Lieben. Das wären dann sicherlich auch mögliche Ansatzpunkte für die Therapie, nicht unbedingt “direkt” der fehlende Sinn. Aber das würden wir vor der Therapie gemeinsam untersuchen und zusammen einschätzen.

Natürlich können wir auch ganz direkt anpeilen, woher Gefühle von Sinnlosigkeit kommen.

Dieses Gefühl kann aufgeladen sein durch eine Auslösung (ähnlich eines flash backs) einer Erinnerung, wo wir das Gefühl schon einmal hatten, z.B. während eines Todes, in dem wir dieses Gefühl von “es hat alles keinen Sinn gehabt” als letzten Eindruck dieses früheren Lebens hatten und dann mit diesem Gefühl schon in das heutige Leben wieder gestartet sind. Kein leckeres Eigenvermächtnis, das wir da dann antreten… 

Das durchzuarbeiten wäre dann natürlich unsere Aufgabe.

Das Gefühl von Sinnlosigkeit kann auch durch eine fremde Energie verstärkt sein, die dasselbe Gefühl in Dein Energiesystem mitgebracht hat. Auch Fremdenergien werden am Beginn einer Rückführungstherapie im sog. Clearing untersucht (auf Fremdenergien gehe ich aber in einigen anderen Blogartikeln und hier ein).

Exkurs: Politisch völlig Unkorrektes

toll sein, wichtig, besonders

a. Wichtig und Groß

Bei Einigen, die von Aufgabe und Berufung sprechen, nehme ich wahr (abgesehen davon, dass es sich für mich persönlich oft so anstrengend und bemüht anhört):

Der Ego-Kamm schwillt dabei gehörig an. Es ist toll für das Gefühl von Bedeutung, eine Berufung zu haben, eine Aufgabe, das klingt so schön groß. Wer ist schon einfach ein simples Salatbesteck? Nein, schillern muss es, es müssen große Salatblätter bewegt werden. Keine Kresse, Riesenkopfsalat.

Nichts gegen Ego, aber das alles bringt 1. nur eine weitere,  sich “besser” anfühlende Identifikation mit sich, die wieder Druck, Gewinnen und Scheitern beinhalten und damit neue Programmierungen schaffen kann, 2. die eigene Entwicklung, wie beschrieben, eher hemmt als fördert, wenn und weil Widerstände im Spiel sind, und 3. vom Effekt her wahrscheinlich etwas weniger “bringt”, als man denkt, was sich aus Folgendem ergibt:

Hinter der Großen Ecke lauert – irgendwie logisch – die Wichtigkeit, die Wichtige Aufgabe der Weltrettung. Alles Kleine, Hilflose, Leidende, Unbewusste, Unspirituelle im Universum muss gerettet oder mindestens verbessert werden (und das nicht nur im Beruflichen, für manche ist schon der Partner eine Aufgabe!).

Die Erde bzw. ihre Bewohner, müssen renoviert werden; ganz klar braucht fast jeder hier eine spirituelle Aufmöbelung! (nicht meine Meinung, nur zitiert!)

Denn liebevoller, spiritueller, lichtvoller – einfach eben anders muss sie werden, die Welt. M-I-T-L-E-I-D ist auf den Salatbesteckteilen eingraviert (wer es besser weiß, benennt es um in “Mitgefühl”, das ist zwar etwas anderes als Mitleid, klingt aber besser).

Daraus ergibt sich schon der Sinn, nämlich das Abstellen von dem, was Mitleid hervorruft:

“Meine dunklen, “bösen” Anteile sind schlecht, also auch die in der Welt. Meine Hilflosigkeit und Ohnmacht fühlen sich schlecht an, also soll sich auch kein anderer so fühlen. …Und dabei ist es einfacher, das alles im Außen anzugehen, da kann ich mich selbst in Ruhe lassen.” 


Schuldgefühle sind – nicht verwunderlich – oft die “andere Seite” bzw. der Motivator für das Helfen. Man vergisst schließlich täglich eher noch das Innere Kind (oder einen anderen Anteil aus der sog. Vergangenheit), das leidet und eigentlich Zuwendung bräuchte, um dann lieber “die Welt zu retten”, stellt damit jede(n) “da draußen in der armen Welt” über das eigene innere Hilflose, Leidende. Die so gefühlte Schuld trägt sich so sicher nicht ab, vergrößert sich nach innen noch. 

Vieles vom Helfen ist also energetisch mindestens fragwürdig, sowohl für die persönliche Entwicklung als auch vom Effekt her:

Denn alles, was aus Widerstand gegen Emotionen (Hilflosigkeit und Leid z.B.) passiert, verstärkt das, wogegen es rebelliert, gegen das, was es nicht haben will. Denn Widerstand gegen einen inneren Zustand (der äußere ist ja nur der Auslöser für die inneren Gefühle) kreiert ihn weiterhin (das habe ich in den meisten Blogartikeln genügend ausgearbeitet, glaube ich 🙂 )

what you resist, persists (“dasjenige, dem Du widerstehst, bleibt bei Dir”) – habe ich auch irgendwann schon mal zitiert, ist aber eben ein wahrer Spruch, den man nicht oft genug wiederholen kann.

Was Helfen (in jeglicher Schattierung) aus Widerstand bewirkt, kann man sich dann an zwei Salatbestecken abzählen.

Eine “Aufgabe”, die für Viele sinnstiftend ist, bekommt durch den Widerstand einen gewissen persönlichen Druck und hat dann das Ziel, diesen Zustand im Innen und Außen zu verändern. Daher bekommt es oft etwas Kriegerisches, schon in der Sprache: “Krieger des Lichts”, “Kampf gegen die Dunkelheit – oder gegen das ˋElend in der Welt´, für Heilung, für die Schwachen etc.”

Denn Viele haben immer noch die Hoffnung, dass sich durch Kampf gegen Inneres und/oder Äußeres sich irgendetwas zum Besseren ändern wird. Nope. Energetisch schon nicht möglich. Gebt ihn auf und befasst Euch anders und wirklich mit Euch, wenn Ihr weiterkommen wollt – das ist mein Vorschlag.

Solche Widerstände in sich selbst abzubauen, statt im Außen immer dieselben Kämpfe auszutragen, ist genau Sinn von Therapie, klar. Ob und wie man danach noch helfen möchte, ist dann offen. Jedenfalls nicht mehr aus dem Druck und Zwang des persönlichen Widerstands gegen das eigene Innere heraus. Und damit viel effektiver und nicht den “unerwünschten Pol” verstärkend.

b. Mangel.

Nicht nur basieren Berufung und Sinnsuche auf gefühltem Mangel (der immer ein Mangel an Liebe “von außen” ist, wie ich in anderen Artikeln schon ausführte), wir projizieren den Mangel auch noch nach außen (wie sollte es auch anders sein?).

“Die Welt ist verbesserungswürdig, es ist etwas nicht in Ordnung mit ihr. Das ist meine Aufgabe, hier einen Beitrag zu leisten. Genauso wie ich mich immer noch verändern muss, damit alles gut wird. Eigentlich ist nämlich nichts wirklich in Ordnung.
Kurz: Also eigentlich muss sich alles verändern – und das immer (zumindest bis zu einem imaginierten, aber nie zu erreichenden Zustand in der Zukunft, die ja auch wieder nur konstruiert ist).”

Da ist es wieder, das altbekannte Hamsterrad. Bin ich da angekommen, wo ich wollte, ist immer noch nicht alles in Ordnung. Wie auch? Der Mangel ist ja einprogrammiert.

Und die Programmierung ist “Es ist (und ich bin) nicht gut genug, falsch, nicht ausreichend. Und es wird nie reichen.”

So stimmt dann der Satz fatalerweise:

Irgendwas ist immer (und wird immer sein).

Welch ein Feld für Aufgaben, Verändern, Machen, Sinnfindung!

Hm. Bilde Dir über den Sinn dieser komplizierten Struktur selbst eine Meinung.

Wo ist da die Leichtigkeit des Seins? Denn es hört sich hier so an, lieber Ulf, als wären Sinn und Aufgabe was Schlimmes!?

Klar kann man Aufgabe und Berufung auch sportlich sehen, das wäre dann …die Aufgabe!  🙂 🙂

Schlimm ist nichts, doch wenn Sinn und Aufgabe sportlich gesehen würden, wäre alles etwas entspannter und karmafreier. Meist ist Sinn aber, wie schon ausgeführt, belastet durch persönliche Widerstände und Bedürfnisse, die einen ziemlichen Druck aufbauen. Nicht verwunderlich, gerät Aufgabe daher oft zur Selbst-Aufgabe (Stichworte “Krieg gegen…”; “Ich muss…”; workaholic; BurnOut; Aufgabe zu groß oder nicht mehr die richtige; hohe Ansprüche bis hin zu Perfektionismus; unbedingt etwas erreichen müssen, sonst droht Versagen; Verlust der (Eigen-)Liebe, drohende Verdammnis etc etc.). 
Sportlich wird es erst, wenn die überstarke Identifikation mit Sinn und Aufgabe reduziert wird, z.B. eben durch die Rückführungstherapie, die die (kindlichen) Projektionen von Glück und Erfolg und Liebe zurücknehmen hilft, die traumatischen Erinnerungen an Aufgaben und Scheitern entschärft. 

Es geht ums Ganze, wie schon gesagt.

B. SINN-LICH

Denn das noch tiefere Thema ist eigentlich: Wie gestalten wir unser Sein?

Brauchen wir dafür unbedingt Konzepte, Gedankenkonstrukte wie den angeblich zu findenden “Sinn”, um unseren Widerstand gegen Erleben zu pflegen und die Distanz zum Leben eher zu vergrößern? 

…Konzepte, die das Konstrukt “Vergangenheit” “erklären” wollen oder Bedeutung in das Konstrukt “Zukunft” projizieren? Gibt es nicht einen “Sinn” JETZT?

Jetzt kommt denn auch der eigentliche Knaller, der PraeSenZ-Hammer im wahrsten Sinne des Wortes “Präsenz”:

Wenn Sinn immer schon da wäre, wir ihn weder wahrnehmen, noch kennen, noch als richtig oder falsch identifizieren müssen?

Auch wenn es Dir gerade weit entfernt vorkommt, nur mal wirken lassen, als Möglichkeit:

Wenn es überhaupt keinen Mangel gäbe, keine Konstruktionen von Sinn, Berufung und Aufgabe nötig wären – und alles wäre JETZT gut (Dich sogar eingeschlossen!)?  Genau DAS HIER JETZT der Sinn, nicht größer, nicht kleiner, nicht morgen oder gestern.

Was übersetzt heißt: (Eigen-)Liebe und annehmen total. 

Was wiederum bedeutet: Widerstand minimal bis NULL, NADA, NIENTE?
(Erinnere Dich: Die andere Wortbedeutung von “Sinn” ist Wahrnehmung, ohne Gedanken und Bewerten…)
Wie wäre das?
Kein Erreichen-, Verändern-, Vorwerfen-, Schuldigfühlen-, Retten-Müssen?

WOW

Oh, wie schrecklich (vielleicht auch tiefer und einfacher) muss das sein!?!
Tun als Spielen, nicht als Bürde, Schwere, Aufgabe?
Beide Bedeutungen des Wortes “Sinn” abdecken: Sinn-voll und Sinn-lich.
Aber: Wer will das schon?
😀

…und es wäre sicher immer noch etwas zu tun, es würde einfach getan, ohne Brimborium = Gedankengebäude drumherum.
Der einzige Sinn wäre dann einfach: Leben!
(Damit ist dann auch die Etikettierung und nachträgliche und gedankliche Interpretation als “Sinn” sinnlos: Leben wird so sinn-lich und damit schon sinn-voll genug.)

Einfach Salatbesteck sein, vorher noch das Label “Salatbesteck” ablegen (auch nur ein Konzept, ein Name, eine Zuweisung, die einschränkt wie jeder Name – auch Deiner übrigens) – und einfach sein!  (…schließt ja nicht aus, wenn es Freude bereitet, auch mal als “Salatbesteck” zu fungieren!)

_________
Ein sinnvoller Abschluss wäre ein solcher:
Ich hoffe, dieser Artikel macht Sinn für Dich.
Er hat seinen Sinn schon im Schreiben gehabt, wenn Du ihn jetzt gelesen hast (danke dafür) und er Dir ein paar neue Anregungen gegeben hat, ist er noch sinnvoller!
Noch sinnnnnvoller ist er, wenn Du Lust bekommen hast, das Thema Deines persönlichen Sinnes in einer Therapie mit mir zu erforschen und Deiner Fülle, die immer schon da ist, näherzukommen: Widerstände abbauen, statt im Außen vergeblich “weiterzuwühlen”, mehr in den Flow kommen, das Freisetzen von Potentialen, dadurch das Ganze und vor allem Dich mehr annehmen (Stichwort Eigenliebe), Sinn im “Im-Moment-Sein” und der Verbindung mit Dir selbst und allem zu ent-decken.
🙂

Lies bitte zu den “zwei Aspekten” des Sinns, man könnte sie “spielerisch” und “seinserfüllt” nennen, noch den älteren, kurzen Blogartikel Standbein-Spielbein! Der Beitrag trifft es zwar noch nicht genau, war aber immerhin ein guter pointierter Versuch darüber.

Ich wünsche Dir alles Liebe,
wie immer herzlichst,
Dein Ulf Parczyk

LESETIPPS: Hilfreich wären hierzu auch noch der erwähnte Beitrag Standbein-Spielbein, aber auch die kostenlose “Wirf den Mantel ab”-Hör-Meditation auf der Schätze-Seite! Auch der Artikel zum Verstehen-Wollen passt in diesen Zusammenhang gut.

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Photos: Beitragsphoto von rawpixel on Unsplash; Hölzernes Salatbesteck auf pixabay von EME; besonders verziertes Salatbesteck auf pixabay von stux

 

 

 

 

 

 

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