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Nein-Sagen bringt doch nichts. Wenn es nicht wirklich authentisch ist. So geht´s besser: Teil B

Nein-Sagen bringt doch nichts. Wenn es nicht wirklich authentisch ist. So geht´s besser: Teil B

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Nein-Sagen bringt doch nichts. Wenn es nicht wirklich authentisch ist. So geht´s besser: Teil B

von Ulf Parczyk

Nein-Sagen bringt doch nichts. Wenn es nicht wirklich authentisch ist. So geht´s besser: Teil B

 

Nein-Sagen für Fortgeschrittene, daher gleich was zum Nachsinnen:

Jedes NEIN nach draussen kann ein NEIN nach innen zu Dir sein.

Jedes JA nach aussen kann ein JA nach innen sein.

Ein NEIN nach draussen kann ein JA nach innen sein.

Ein JA nach draussen kann ein NEIN nach innen sein.

*********

 

Wow, das ist komplizierter Tobak! Aber das ist ja für Fortgeschrittene, wie alles hier in diesem Blog. Am Ende, nach Lesen von Teil A und B des Artikels hier, wird’s klar. (Hoffentlich 😉 )

 

NEIN-SAGEN HEIßT ABGRENZEN

Abgrenzung bedeutet in unserem Zusammenhang, im umgangssprachlichen Gebrauch, dieses NEIN, das uns hier beschäftigen wird:
“Nein, das bin ich nicht/ist nicht mein Problem”
oder
“Nein, das möchte ich nicht/mache ich nicht mit”.

Ich behaupte mich damit als Einzelwesen und setze mich von den bewussten oder unbewussten Ansprüchen des Gegenübers ab, und folge nicht allem, was der andere will oder braucht (oder was ich meine, was er will oder braucht). Das, was andere an mich herantragen und für das ich dann meine, Verantwortung übernehmen zu müssen…
Abgrenzung möchte ermöglichen, dass ich “mein eigenes Ding mache” – unabhängig von den Anforderungen der Anderen, ohne zu große Anpassung an andere.  
Ich bin nicht der andere, ich habe einen eigenen Willen, eigene Bedürfnisse, gehe meinen eigenen Weg.

Kinders, Kinders.

Bei dem Thema Abgrenzung von anderen ist man sehr schnell bei klassischen psychologischen Erläuterungen über die frühkindliche Mutter-Kind-Symbiose (heißt: es existiert keine fühlbar klare Unterscheidung zwischen den Ichs der Mutter und des Ungeborenen bzw. des Babys). Und natürlich auch bei der existentiellen und emotionalen Abhängigkeit des Kindes von der Umgebung in der späteren Zeit.

Als Rückführungstherapeut sehe ich den ersten Punkt etwas anders (aber das wäre ein Extraartikel für sich), aber der zweite Teil, die enorme Abhängigkeit des Kindes, ist eine Gegebenheit der menschlichen Entwicklung. Können wir als kleine, gerade geborene Menschen doch nach dem Ausstieg aus der Mutter nicht gleich aufstehen, ´rumrennen und uns selbst im nächsten Laden Milchflaschen kaufen gehen. Oder selbstbewusst auf die Meinung der großen Erwachsenen da oben über uns souverän und hocherhobenen Hauptes schei… ups, sorry…  verzichten können.
Doch wir sind Seelen in erst mal hilflosen Säugetierkörpern, die sowohl Zuwendung als auch Nahrung erst mal von den Großen präsentiert bekommen müssen. Das hat natürlich auch was.

Denn es kann hier viel Schönes erlebt werden (Ja, Herr Therapeut, es gibt nicht immer nur Schreckliches!!!  😉  ) in Form von einer tragenden liebevollen Hände, die Schutz, Liebe, Wärme, Nähe, Bestätigt-Werden, Unterstützung, schöne Sättigung geben.

Aber auch (ja, dann wohl doch, Herr Therapeut… 🙁  ) uns in der Not auch in viele emotionale Verwicklungen stürzen können: emotional anstrengende und uns verbiegende Tauschgeschäfte beim Geben und Nehmen, Sich-Aufgeben- oder Sich-Durchsetzen-Müssen, Bindungs- und Verlustängste, Hilflosigkeit, Kälte, Zuwenig-Bekommen etc.
Aus der Angst, das eben erwähnte Lebensnotwendige, Schöne nicht zu bekommen oder zu verlieren, tun wir viel.

Über Teil A dieses Blogartikels und die dort gestellten Fragen (nochmal sehr zu empfehlen, bevor Du weiterliest) kommst Du wahrscheinlich an altbekannte Gefühle auch aus diesen Phasen: Abgrenzung im Sinne von Nein-Sagen z.B., ist dann eine Befreiung von den alten Fesseln der einstmals kindlichen existentiellen Abhängigkeiten. Nicht mehr brav alles erfüllen, was vom Außen gefordert wird, nicht mehr alles passiv hinnehmen. Ich bin ich und habe einen eigenen Willen. Ich stehe zu mir und meinen Bedürfnissen, äußere sie und versuche sie umzusetzen, zu erfüllen.

Sehr gut bis dahin, aber es geht noch tiefer! Wie das? Einfach, da diese Lebensphase ja nicht der Anfang des Lebens unserer Seele ist.

Daher wollen, ja müssen (szenedeutsch: dürfen 🙂 ) wir hier also noch weiter gehen. Komm mit, wenn Du möchtest und wir gehen das mal zusammen noch anders an und stellen erst mal Fragen in den Raum:

Zwei Fragen und drei Finger

1. Ich kann mich schon abgrenzen, aber bin ich damit wirklich erfolgreich? Oder muss ich mich immer wieder abgrenzen? 

2. Was ist das überhaupt, wovon ich mich abgrenzen möchte?

_____________________________

Vorweg mal ganz weise gesprochen:

Aus spiritueller Sicht ist Abgrenzung sowieso eine Illusion. Eine künstliche Trennung von Ich und Welt, die man dann bewusst noch weiter treibt.

Das wollte ich hier an dieser Stelle mal gesagt haben. 🙂 

Hat aber auch – denn es ist gar nicht so weltfern, wie es klingt – schon mit dem Geheimnis Deiner drei Finger zu tun. Aber später davon mehr.

Klar, wirst Du vielleicht spontan mit Recht sagen:
Wieder superspirituell, aber ich muss mich doch wohl von Schädlichem, Zerstörerischem, z.B. in Beziehungen, abtrennen dürfen, nein sagen dürfen, schützen dürfen, um mich nicht noch mehr Üblem auszusetzen, mich weiter aufzugeben, noch mehr Energie zu verlieren!? Um damit mich, meine Selbstachtung oder gar mein körperliches Wohl (vielleicht nach Jahren Schmach, Unbill, Mangel und/oder sogar Gewalt) zu retten?!
Endlich mich nicht mehr demütigen, schlagen, beleidigen, ausnutzen, übersehen, ignorieren zu lassen.
Schluss! Aus!

Okay. Klar. Das kann ein Riesenschritt und eine Wahnsinnsbefreiung sein, eine selbstschädigende innere Haltung (und damit auch solche Beziehungen) zu beenden. Das steht komplett ausser Frage. Bitte nicht falsch verstehen!

UND DOCH – fortgeschritten wie wir sind 🙂 – es gibt eine noch etwas differenziertere Sichtweise, die dann auch zu einem unterschiedlichen Vorgehen führen kann und nicht nur theoretisch interessant ist. Und auf Dauer erfolgreicher sein wird als bloßes Training. Und Dich vor allem “ganzer” machen wird.

Denn einfache Schnellrezepte klingen immer gut, reichen aber manchmal (und häufiger als erwünscht) nicht aus.

Wichtig finde ich, dass wir in unserem Leben – Notrettungsmaßnahmen ausgenommen – Wege für etwas nachhaltigere Lösungen finden. Und nicht in einem Monat wieder in einer hoffnungsvollen Beziehung mit einem Partner/Partnerin stecken, die bald aber wieder die gleichen Probleme hervorbringt, von der wir uns dann wieder “erfolgreich abgrenzen” müssen. Oder weil derselbe Partner einfach, verdammt noch mal! nicht hören und begreifen will.

Denn da höre ich dann in der Ferne den Sisyphos-Stein den Berg wieder von oben ‘runterscheppern.

Wann ist Abgrenzung erfolgreich?

Abgrenzung ist meist nur dann nötig, wenn ich das, was ich von mir abgrenzen möchte, immer noch anziehe; seien es Situationen oder Menschen. Sonst käme ich gar nicht mehr in deren Dunstkreis. Die berühmte Resonanz. Ich ziehe ja nicht irgendwas oder irgendwen in meine Welt. Sondern ganz Bestimmtes, das nach der Resonanz mit Teilen von meinem Innenleben übereinstimmen muss (oder “darf”?  😉  )
Oh weh. Ich sitze direkt mit im selben Boot – mit genau dem, womit ich nichts zu tun haben möchte!

Wenn ich mich erfolgreich abgegrenzt habe und das Thema in mir gelöst habe, muss ich mich meist nur noch einmal abgrenzen:
nämlich in der Zwischenphase, wenn ich in mir eine Veränderung gemacht habe und noch einmal (oft reicht das) das Altbekannte anziehe, von dem ich mich abgrenzen wollte. Nochmal ein Test, sozusagen. Die Befreiung.

Das nachhaltige Ergebnis zählt

Also Du kannst ganz einfach an den Ergebnissen ablesen: Ist die Abgrenzung geglückt oder nicht? Oder bleibt es eher ein Dauerkampf mit vielen Runden, wobei sich der Andere da drüben gar nicht so einfach abgrenzen läßt! Oder immer wieder ein ähnlicher “Anderer” auftaucht? Und es fühlt sich dabei auch gar nicht so frei an, wie es eigentlich sollte?

Die gelungene Abgrenzung kann man als Test oder ein Sich-und-der-Welt-zeigen-dass-es-geht sehen (kommt auch öfter nach Therapiesitzungen vor – sozusagen als “Realitätsüberprüfung”) oder einfach als Teil des Loslassens der Energiereste des Alten – eine Art Trennungsritual. Oder beides, wenn es überhaupt zwei verschiedene Sachen sind.

Später dürfte Abgrenzung dann aber SELTEN MEHR NÖTIG sein, weil keine Resonanz mehr greifen sollte, die ja Abgrenzung überhaupt nötig oder problematisch macht.

Test mißglückt?

…Das ist also der Erfolgstest, ob man mit dem Thema durch ist, von dem man sich abgrenzen möchte – oder eben nicht: Werde ich zu einem Dauerabgrenzer oder “schickt es dann auch mal”?

Wenn es nicht “schickt”, es nicht dauerhaft (ok, hin und wieder muss es vielleicht noch mal sein) geschnackelt hat, was dann…?

Zum Beispiel:
Fremdenergien kommen jede Nacht und Du versuchst vehement-verzweifelt, sie mit einem inneren “Weg hier!”-Ruf loszuwerden (-> sie bleiben einfach – oder kommen bald wieder zurück);

Dein Partner bleibt stur, stoisch gradeaus blickend, ungerührt ob Deiner langen Ausführungen am Küchentisch über seine ewige emotionale Stummheit und dass Du das nicht mehr mitmachst (-> nächste Woche dann die Neuauflage dieser Diskussion);

Deine Freundin kaut Dir wieder stundenlang Dein heißes Telefon-Ohr ab, obwohl Du doch schon mal gesagt hast, dass Du nicht immer zuhö… (-> nachher wirst Du sie Energievampir nennen und übermorgen will sie unbedingt nochmal mit Dir telefonieren, wie ihr 524. Beziehungsdrama weiterging…);

Dir reicht’s endgültig und Du machst mit Deinem Partner Schluß: Totalabgrenzung!  Am besten gar kein Partner mehr. Aus die Maus. (-> aber kommt Dir dieser Ablauf nicht irgendwie bekannt vor? Das war doch nicht der erste, der….).

Wenn das Nein-Sagen nicht fruchtet und nicht zur Erfüllung Deiner Wünsche und Ziele führt, egal, wie laut und oft Du das NEIN äußerst, so ist bei Dir sehr wahrscheinlich nur ein WUNSCH NACH ABGRENZUNG vorhanden, die unbewusste Resonanz (=Anziehung) aber doch viel stärker.

Dann findet eigentlich gar keine Abgrenzung statt. Ich ziehe ja immer noch das Unerwünschte in mein Leben. In diesem Fall kann der bewusste Wunsch dann auch nichts ausrichten. So laut man auch brüllt, so sehr man Dellen in Jens (=nur der Ikea-Tisch!) schlägt.

Ja, Du kannst Dich dann vielleicht schon mal verbal “abgrenzen” (Du bemühst Dich auf jeden Fall wacker), ok. Aber es bleibt bei halbherzigen, erfolglosen Versuchen, auch wenn sie sich sehr “vollherzig” und mutig – für Dich zumindest – anfühlen mögen. Irgendwie kommst Du aber nicht an, nicht beim Gegenüber, nicht beim Universum. Zuwenig authentisch, zuwenig glaubwürdig. Als stehe jemand auf der Bremse. Auch wenn es Dir selbst vielleicht nicht so vorkommt. Die Dellen in Jens beeindrucken Dein Gegenüber irgendwie nicht. Mist.

Kleiner Exkurs Szenesprache: Ich höre öfter bewusste Menschen, die in einem Gespräch über ihre Beziehungen sehr explizit und vor allem auch öfter sagen müssen: “Das ist nicht meins, das ist seins…” Ein sehr beliebter Spruch in unserem Zusammenhang, klingt auch so schön säuberlich und als hätte man alles klar in der Hand.

Hier kann man bei allem wohlmeinenden Optimismus doch leider leicht skeptisch sein, ob das mit der Abgrenzung wirklich glückt oder eher oft noch der fromme Wunsch ist und daher wie eine Art hilflose Selbst-Bestärkung, Selbsthypnose, wirken soll…

Also, es klappt nicht so recht…. wieso und was dann?
(Über einen bestimmten Teil in Dir, der vielleicht gar keine Abgrenzung will, geht ja Teil A des Artikels)

“Wenn Du mit dem Finger auf andere zeigst, zeigen drei Deiner Finger auf Dich” heißt ja ein uralter Spruch. Abgrenzung ist ähnlich: Ich winke mit meinem Zeigefinger das Unerwünschte da draussen weg: ” ‘raus aus meinem Dunstkreis! Das bin ICH und dieser Dunst hier ist mir! Und ICH bestimme, was ich da drin haben will und was ich tue.”

…tja, klingt gut. Was ist aber mit den blöden drei anderen Fingern?

Das Geheimnis der drei Finger

Wenn es nicht glückt mit der Abgrenzung, bedeutet das:

Ich habe versucht, mich etwas gegenüber abzugrenzen, WAS ICH SELBER BIN – UND GLEICHZEITIG NICHT SEIN MÖCHTE.

Diese Tatsache kann schockierend sein, sind es doch genau die Sachen, von denen Du loskommen willst, die Du den anderen “zurückschieben” willst.

Abgrenzung ist dann Widerstand gegen etwas in Dir. In diesem Fall KANN sie gar nicht erfolgreich sein. Wie soll das auch gehen, es gehört ja zu Dir! (wenn auch ungeliebt, aber trotzdem).

Und wenn Abgrenzung demnach auch Widerstand ist, macht dieser das alles noch stärker und zieht genau das wieder in Dein Umfeld, wogegen er eigentlich gerichtet ist.

Das kann die “schöne Welt der Abgrenzung” sein.

Prost Mahlzeit. 

Also, so auch die einfache Schlussfolgerung bezüglich erfolgreicher Abgrenzung:

Wenn Du Dich irgendwann mal erfolgreich und nachhaltig abgrenzen konntest, musst Du wohl vorher JA zu genau diesem in Dir gesagt und es integriert haben.

Vielleicht war es Dir gar nicht bewusst, aber es kann gar nicht anders sein.

In allen anderen – nicht dauerhaft erfolgreichen – Fällen bleibt es dann eine immer wiederkehrende Anstrengung. Und ein Kampf, der vielleicht Pyrrhussiege bringen, den Du auf Dauer aber nicht gewinnen kannst. Schon aus Energie(verlust)gründen nicht. Kämpfe zehren.

Wieder ein schlaue Frage

Die Frage ist also:
VON WAS GENAU IM ANDEREN / IN DER ANDEREN MÖCHTEST DU DICH EIGENTLICH ABGRENZEN?

Was nervt Dich so? Sein Egoismus? Seine Taubheit? Ihre Stummheit? Seine Gewalt? Ihr Egozentrismus? Seine Abwertungen? Ihre Distanz? 

Die “schlechte” Nachricht:
Das hast du alles auch in Dir: Einen egoistischen oder tauben oder hilflosen oder einsamen oder stummen oder gewaltsamen oder egozentrischen oder Dich-abwertenden Teil. 

Der Andere hat ihn für Dich gespielt, weil Du diesen Teil nicht annehmen wolltest. Glatt in Dein Leben gezogen hast durch Dein Nein Dir selbst gegenüber. Fatal.

Du kannst das Ganze ja selber mal anhand Deiner Geschichte überprüfen: Wann hast Du Dich erfolgreich abgegrenzt und wann nicht? Welche Anteile könnten da eine Rolle gespielt haben? (was “erfolgreich” eigentlich in diesem Zusammenhang bedeuten kann, wird in Teil B noch ausgeführt)

Also ist die einzige logische Möglichkeit:
´Ran an die Spiegelthemen (s. den Artikel Schattenboxen)!
´Ran ans Annehmen, Willkommen-Heißen dieser Anteile! JA JA JA! Ich habe sowas auch in mir!

Schon wieder dieses JA! JA aber jetzt zu dem Zustand, in dem der andere zu sein scheint! Nicht zu dem, was der andere von Dir möchte oder zu dem, was Du meinst machen zu müssen.

Ja zu dem, wogegen Du im Anderen kämpfst (übrigens kann Helfen-Wollen auch Kampf sein).

 

DIE QUINTESSENZ: ERFOLGREICH NEIN-SAGEN

Annehmen des Abhängigen und Abgespaltenen in Dir durch JA-Sagen (Teil A UND Teil B des Artikels zusammen genommen!),

– dann testen (= einmal abgrenzen, richtig Tacheles reden, und sich dann auch so verhalten)

– und dann kannst Du den Kampf sein lassen.

Du bist sowieso alles.

Sei um Himmels willen (wörtlich gemeint) nur nicht mehr der, der DICH ablehnt.  <3

Und:
Gesehen-Werden setzt Sich-Selber-Sehen voraus. In ALLEM, was Du in Dir trägst, egal, was Du “bist”.

Mach das zu Deinem Kalenderspruch. 😀

Viel Erfolg beim JA-Sagen! Damit das NEIN-Sagen besser klappt und bald gar nicht mehr in dem bisherigen Umfang nötig ist!

Gleich kommt TEIL C des Artikels hinterher, weil es (meiner verflixten Vollständigkeit halber, das ist mein Jungfrau-Aszendent, sorry, ich kann nix dafür!!!) noch ein, zwei Teile in Dir gibt, die die Sache auch noch erschweren….und eine knackige Zusammenfassung.
Und ein Teil davon in uns ist echt verflixt hartnäckig, aber lies selber den dritten Teil der NEIN-Saga übers NEIN-Sagen!!
Ein weiteres Lese/Hör-Muss, um den meiner Ansicht nach ziemlich guten Überblick zu haben, was am Nein-Sagen so schwer ist und wie Du es Dir leichter machen kannst.

Bleib dran (am Üben und Lesen) und lass Dich ganz herzlich grüßen! JA!
Dein
Ulf Parczyk

HIER GEHT´S WEITER ZU TEIL C!

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Photo: Ältere Dame von Alex Harvey, Unsplash (transformiert durch UP)

 

 

 

 

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