Destilliertes - Mein Blog

Tolaripäten II: Die Übungen – Freiheit von den Polaritäten! Hurra!

Tolaripäten II: Die Übungen – Freiheit von den Polaritäten! Hurra!
PraeSenZ - Tolaripäten II: Die Übungen - Freiheit von den Polaritäten! Hurra!
PraeSenZ - Tolaripäten II: Die Übungen - Freiheit von den Polaritäten! Hurra!

Tolaripäten II: Die Übungen – Freiheit von den Polaritäten!

von Ulf Parczyk

BITTE VORHER UNBEDINGT TEIL 1 LESEN/HÖREN: HIER!


TOLARIPÄTEN KRAPTISCH – POLARITÄTEN PRAKTISCH:
Beziehungen, Ängste & andere unangenehme Gefühlssituationen ändern

Wir haben also die beiden Pole grundsätzlich theoretisch in Teil 1 des Artikels besprochen. In der Rückführungstherapie werden durch die Erinnerungen an traumatische Situationen im Seelenleben (und oft auch an den meist schöneren, stärkeren, leichteren – vortraumatischen – Zustand davor) meinen KlientInnen die extremen Pole bewusst und dadurch auch die damit verbundenen Emotionen (die hier das Wichtigste sind!). Das kann ich natürlich in den Übungsbeispielen nicht bieten, das ist individuell und das Genauere und sehr Intensive dieser Gefühlszustände wirklich unbewusst, weil es ja in den alten Situationen steckt.
Dieses Glück des Wiedererlebens, Durcharbeitens und Befreiens und dann den individuellen Übungen haben also nur die, die es in der Therapie erfahren haben. Pech für die anderen! 🙂  …aber vielleicht bist Du ja auch bald eine(r) dieser Glücklichen?? Ich würde mich freuen!  Ich würde Dir dann nämlich, wie allen KlientInnen, die in den Sitzungen gefundenen inneren Zustände und Emotionen, die ja da schon in Begleitung ganz live empfunden wurden, als Übungsinhalte per Mail zusenden. Das, damit Du mit den Übungen, die wir in den Sitzungen direkt “im Geschehen” schon gemacht haben, zuhause weiterarbeiten kannst, sollte es noch “Reste” geben. Oder Du die Übungen mit anderen Emotionen im Alltag anwenden kannst: Emotionen, mit denen Du nicht gut zurecht kommst, sie wegdrängen willst, dadurch viel Energie verlierst und mehr oder weniger stark immer gegen das LebendigSein kämpfst.

Eine Übungsart davon lernst Du aber hier jetzt schon kennen!

Ganz allgemein gilt meiner Ansicht nach:

Widerstandsfreiheit ist das Ziel einer seriösen Methode (- und vielleicht der Weg des Lebens? …Manche nennen es Annehmen, andere Liebe…)

Sonst ist die Methode mindestens nicht nachhaltig, kurze Erleichterung, im schlimmsten Fall wertlos und verspricht mehr als sie kann, ist höchstens Notfallprogramm. 

Und: Widerstandsfreiheit bedeutet generell mehr Freiheit. Denn wenn ich Widerstände gegen etwas habe, vor allem bei starken Widerständen, kann ich gar nicht anders als zu widerstehen, ich habe gar keine Wahl – oder der Kraftaufwand ist riesig. Welcher Klaustrophobiker hat die Freiheit, mal einfach in den Lift zu steigen?
Widerstand heißt also Einschränkung durch Ausweichen oder WegdrückenMüssen, durch den Zwang, dagegen anzugehen, um einen einigermaßen angenehmen Zustand zu erreichen, der aber NICHTS an dem unangenehmen Zustand ändert, dem widerstanden wird. Es geht immer um das NichtFühlenWollen durch Vermeiden oder Kontrollieren – der Situation, von Anderen, oder sich selbst.
Es ist eher eine Flucht oder ein Kurzurlaub, auszuweichen, um dann bald wieder mit demselben Unangenehmen konfrontiert zu werden. Man kann vielleicht den Lifts ausweichen (ok, später mit Rolator wird Treppenlaufen auch irgendwann mühsam). Aber oft ist man ja noch dazu in einer Zwickmühle: Denn, wie – in Teil 1 und überall auf dieser Website – ausführlich besprochen, zieht man genau das an, dem man widersteht, zum Beispiel in Form eines lieblosen Partners, suboptimalen Ereignissen, Krankheiten etc…
Also ist Ausweichen zwar manchmal nötig und gut, aber chronisch angewandt selbst ein Problem und schafft neue Probleme und ist keinesfalls eine Lösung…

Bei der Rückführungstherapie ist das Ziel der Widerstandsfreiheit offensichtlich, weil wir maximal einschränkende, traumatische Situationen ansteuern und neutralisieren wollen, damit auch entsprechende Wiederholungen in der Gegenwart unnötig sind. Und die Übungen hier sollen dieser Anforderung natürlich auch entsprechen – tun sie auch, wie Du gleich sehen wirst…

Überprüfe ruhig das, was Du bisher für Dich und Deine Entwicklung oder mehr – oder weniger unbewusst im Alltag – angewandt hast oder noch anwendest, mal darauf hin. Zum Beispiel mit der Frage: Frönt die Methode/Umgangsweise/Therapie dem Widerstand gegen Unerwünschtes, indem sie nur das Erwünschte verstärken will? Oder will sie auf einfache Art die Realitäten oder Vergangenheiten verändern? Unangenehmes einfach an den “Absender” zurückschicken? Oder den unangenehmen Zustand kontrollieren: durch Wegatmen, Ablenken, Beruhigen, Verstehen, EsAndersSehen, Entspannen, Energien-Hin- und Herschieben?
Dadurch wirst Du bewusster, wie Du mit unerwünschten Emotionen umgehst – und kannst dann entscheiden, ob Du es so belassen möchtest oder lieber anders mit ihnen und den Widerständen umgehen möchtest. Oft wissen wir gar nicht, was wir da im Alltag genau mit uns tun, Widerstand ist oft irgendwann zu einem unbewussten Reflex geworden.

 

BEISPIELE FÜR DIE ANWENDUNG DER ÜBUNG

Du kennst also als NochNichtKlientIn möglicherweise noch nicht, was da Verdrängtes in Deinem Unbewussten schlummert, aber Du kannst trotzdem von den noch kommenden Übungen profitieren. Es gibt hier gleich viele Anregungen für die, die Dir schon bewusst sind – oder durch die Fragen bewusster werden.

Wenn Du Dich nicht von dem einen Hörbeispiel angesprochen fühlst:
Nutze das zweite “Blanko-“Hörbeispiel oder übernimm das Schema daraus oder aus dem hier auch beigefügten schriftlichen Text und fülle es mit einem von Dir gewählten Thema, das Du als Problemzustand oder -emotion für Dich identifiziert hast!

Wir arbeiten hierbei erschreckend einfach mit den beiden Polen von Zuständen und Emotionen.
Hier kommen jetzt Beispiele für verschiedene Bereiche, die Du anwenden kannst, wenn Du noch keine Idee hast.
Sei experimentell! Versuche es, bleib´ aber dann auch dran, mache die Übung mit einem Thema immer wieder, am besten jeweils so lange, bis Du eine Veränderung im Moment spürst, das ist motivierend für Dein weiteres Arbeiten mit den Übungen.
Vielleicht braucht es ein bisschen Zeit – immer abhängig von der Stärke des Widerstands, klar. Für schnellere “Erfolgserlebnisse” nimm auch mal ein nicht so aufgeladenes Thema, da spürst Du schneller eine Veränderung. Und vielleicht machst Du die Erfahrung, dass die Übung nicht FÜR ALLES angemessen ist. Aber sie ist

BEINAHE UNIVERSELL ANWENDBAR! – probiere es einfach aus!

 

 

Magnet Liebe Anziehung Pole

1. IN BEZIEHUNGEN: NORDPOL & SÜDPOL

Das ist hier ganz spannend, ob für Dich, wenn Du gerade ohne eine Paarbeziehung bist (dann untersuche, ob es ein Muster in Deinen Beziehungen gab, Ähnlichkeiten Deiner PartnerInnen und vor allem Deiner Reaktionen auf sie), mitten in einer sogenannten Dualseelenproblematik, in einer unbefriedigenden oder gar unglücklichen Beziehung:

Nimm ein Beziehungsproblem (egal, ob Du mit dieser Person zusammen bist, mit ihm/ihr arbeitest, befreundet oder befeindet bist – Du kannst es sogar auch auf die Beziehung zu einer Fremdenergie anwenden!). Wir nehmen in Beziehungen oft – vor allem in den Konflikten – einen Pol ein und wir lassen den Anderen/die Andere den anderen Pol verkörpern, das heißt die gegensätzliche Rolle spielen. Und zwar überlassen wir natürlich großherzig dem anderen immer meist den Pol, den wir so gut wie völlig unterdrückt und verleugnet haben: die chaotische Seite, die nehmende Seite, die hilflose, lebensuntüchtige, kranke Seite (-> Helferbeziehungen), die schützende, die aggressive oder die freie Seite, die rücksichtslose, zerstörerische, grenzüberschreitende Seite von uns – das können solche Beispiele sein.

Falls Du hier Bedarf hast, untersuche Deine jetzige oder frühere Beziehungen daraufhin und nimm Deine Emotion/Deinen Zustand und den Zustand der von Dir wahrgenommenen “anderen Seite”, des Anderen. Versuche, Dich dazu für den anderen Pol, den “Partnerpol”, so gut wie möglich in den Anderen hineinzuversetzen bzw. in den Zustand, in dem Du ihn/sie wahrnimmst.

Klar, da wird es Widerstände geben, das ist jetzt nicht so verblüffend!  😉  Diese Widerstände können sich zum Beispiel folgendermaßen ausdrücken: in Form von solchen Gedanken wie: “So könnte ich nie sein!”, “Das ist aber nicht gut!“, “Das fühlt sich schlecht an” oder in Form von Scham- oder Schuldgefühlen. Wenn diese Widerstände in der Übung auftauchen (sie werden und sollen ja, denn darum geht es ja gerade!) – dann nicht wie im Alltag weiter ausweichen oder den anderen die Rolle spielen lassen, sondern sich weiter dem Unerwünschten in Dir selbst aussetzen, um den Widerstand abzuschmelzen und nicht in der sog. äußeren Realität anzuziehen bzw. weiter zu nähren in Form von bescheidenen Beziehungen, ewiger Sehnsucht nach dem besseren Partner etc. Das machen wir, indem wir mit den Übungen dranbleiben und uns beiden Polen immer wieder systematisch aussetzen – inklusive der Widerstände, die wir aber nicht extra adressieren, sie tauchen hier einfach mit auf und sind auch mit willkommen im Paket.

 

2. BEI ENTSCHEIDUNGSUNSICHERHEITEN:

Arbeite mit den Alternativen, die sich Dir darstellen: Nimm das Gefühl, das Du in der einen Möglichkeit hast/haben wirst (oder glaubst, haben zu werden) und dann nimm das Gefühl, das Dir die andere Entscheidungsmöglichkeit gibt und nimm dies als die beiden Pole.

 

3. BEIM WÜNSCHEN:

Versetz´ Dich in die Situation, die Du Dir wünschst, so lebendig wie möglich und schau, welche Emotion darin steckt und lasse die mit dem Wunsch verbundenen Emotionen kommen (könnten sein: Freiheit, Weite, Glück, Verbundenheit, Fülle…). Nimm die erste, die auftaucht, als einen Pol und dann nimm als anderen Pol den jetzigen Zustand: den Mangel, die Enge, die Unsicherheit oder was es auch sein mag.

 

Oder ganz allgemein

4. BEI UNANGENEHMEN EMOTIONEN:

Nimm Dir direkt eine unangenehme, eher unterdrückte, peinliche oder mit Schuldgefühlen behaftete Emotion vor (Wut, Ohnmacht, Trauer, Angst…) oder
Du kannst Dir auch eine unangenehme Situation vornehmen und erinnere Dich daran, versetze Dich dort hinein und spüre die entsprechende unbeliebte Emotion darin. Dann frage Dich, was der andere, gegenüberliegende Pol für Dich wäre und gehe dort hinein. Einige zentrale, sehr allgemein gültige Beispiele aus Therapiesitzungen findest Du unten, falls Du um Ideen immer noch verlegen sein solltest!  😉

ALLGEMEIN:
Also immer möglichst eine starke Vorstellung oder Erinnerung für jeden Pol benutzen, um in die Emotion bzw. den Zustand zu kommen!
Wie wir in Teil 1 gesehen haben, wirst Du einem Pol näher sein (z.B. Ohnmacht), d.h. dieser ist stärker und leichter zu “produzieren”, aufzurufen, und der andere Pol (Macht oder Kontrolle in diesem Fall) ist weiter weg und damit schwächer und schwerer zu “produzieren”. Das macht aber nichts!! Das ist ja klar und kann sich und wird sich durch die Übung verändern, Du wirst sehen! Nur etwas Geduld, einfach weitermachen. Weniger darüber sinnieren als einfach machen.

Und auch daran im Alltag denken, denn Du kannst natürlich auch mit ganz aktuellen Emotionen arbeiten, die brauchst Du dann nicht durch Erinnerungen herbeizuholen, die sind ja ganz frisch und lebendig! Und wenn Du das simple Schema verinnerlicht hast, wende es gleich “vor Ort” an, wenn dies möglich ist (ein Toilettengang oder eine kurze Auszeit ist in fast allen Situationen drin, um sie anzuwenden!   😉 )

Widerstand erhöht die Kraft des Unangenehmen und weniger Widerstand lässt frei, was frei werden will.

Nochmal zur Klarheit, weil das bestimmten starken Überzeugungen in Dir widersprechen könnte (die Überzeugung z.B. “Gib´ keine Energie ´bzw. Aufmerksamkeit auf Unerwünschtes”): Keine Angst, dass Du mit dem WillkommenHeißen des Unangenehmen das Unangenehme verstärkst!
Das ist ein riesen Irrtum! Ja, Energie folgt dem Gedanken, aber unbewusste oder unbewusster Widerstand ist die größere Kraft als ein bewusster Wunsch oder ein Gedanke – darüber habe ich hier im Blog schon oft geschrieben. Wenn man das einmal verstanden hat, kann man sich mit dem sog. “Negativen” besser anfreunden, um das zu bekommen oder freizusetzen, was angenehmer ist und zieht nicht genau das an, wovor man sich ängstigt oder was man abwehrt. Vor allem, weil die Angst vor dem Unangenehmen entschwindet.
Aber eben auch das Angenehme willkommen heißen und damit arbeiten, weil ja da auch – wie hier im Artikel vorher besprochen – Widerstand drauf ist! 

 

 

Polaritäten Übungen

WEITERE “BELIEBTE” BEISPIELE AUS SITZUNGEN

Dies hier ist eine “schöne Hitliste” von Themen aus den Therapiesitzungen. Es sind ganz grundlegende Emotionen und Zustände (ich sage oft lieber Zustände, sonst kommt man mit Manchen in Diskussionen, was Emotionen sind, was Gefühle etc. etc.,.. was hierfür einfach wurscht ist).

Falls Dir in dieser Liste etwas für Dich Passendes ins Auge springt, müssen natürlich nicht alle Begriffe in einer Aufzählung passend für DICH sein. Mache es für Dich passend! Es soll nur EIN von Dir so gefühlter Zustand sein – das bedeutet, falls z.B. “authentisch” und “wild” für Dich nicht zu EINEM Zustand gehören, lasse den unpassenden einfach weg oder ersetze ihn mit einem für Dich passenderen Wort.

Das sind alles also nur Vorschläge und Beispiele von einigen in der Tiefe gefundenen Polaritäten, vielleicht findest Du Dich in dem einen oder anderen – es wäre keine Überraschung!  😉

Nimm “Deine” Polarität, die Dich anspringt und mach´ die Übung!

Polaritäten Magnet

aggressiv, laut, Raum einnehmendbrav, still, zurücksteckend,
Kontrolliert, Emotionen unterdrückend, gefasst, “brav”, engunkontrolliert, wild, sich frei ausdrückend, authentisch
beschützt, geborgen, sicherunbeschützt, ausgeliefert, bedroht, ängstlich, unsicher
klein, schwach, ohnmächtig, hilflosstark, groß, weit, mächtig
verbunden, geliebt, einsunverbunden, getrennt, einsam, alleingelassen, isoliert, abgelehnt
frei, unabhängig, beweglichfest, gelähmt, gefangen, angebunden, abhängig
spielerisch, leicht, unbeschwert, “kindlich”, im Moment sein, hellschwer, gedrückt, schuldbeladen, dunkel
fordernd, nehmend, “egoistisch” (& die entspr. Emotionen)gebend, auf andere schauend, bedürfnislos (& die entspr. Emotionen)

 

 

yin yang polaritäten

KURZBESCHREIBUNG DER ÜBUNG

Die Übung: Sie “verschwurbelt” Dein System dieser Polaritäten, zwischen denen Du, wie wir gesehen haben, hilflos aufgehängt bist. Dabei geht es nicht darum, in einer der Polaritäten zu “versinken”, sondern jede so stark aufzurufen wie möglich, aber dann auch gleich in die andere zu wechseln. Das kann am Anfang schwer sein oder Dir zu schnell gehen, aber bleib´ einfach dabei und mach´ weiter. Wenn Du diese einfache Übung verstanden hast, kannst Du sie ja auch ohne Anhören anwenden und Deine eigene Geschwindigkeit benutzen, behalte aber das eben Gesagte dabei im Kopf.

 

________  ach ja, und noch was Spannendes:

DER BONUS: DER SPIRITUELLE ASPEKT – FÜR FORTGESCHRITTENE

Neben den Polaritäten kommt noch ein dritter Schritt dazu. Man könnte sagen, die andere Polarität zu den Emotionen, die spirituelle Seite zur eher psychologischen: das SEIN oder die UNIVERSELLE LIEBE. Versuche es einfach mal einzubeziehen, auch wenn der Kopf da auch nicht mitkommt, und es erst anfänglich schwach wirkt – ähnlich schwach wie der “positive” Pol. Wiederholung weicht auch hier Widerstände auf. 

____________________________________

Diese Übung hier ist ein kleiner Teil eines ganzen Übungssystems, das ich nicht erfunden habe, sondern das in beeindruckender Weise von dem Amerikaner Hale Dwoskin angeboten wird und von dem es viele verschiedene Programme zu verschiedenen Themen auf CDs gibt, siehe: Sedona-Website. Oder besuche den Sedona-Youtube-Kanal mit vielen kostenlosen Übungen. Das ist leider alles nur auf Englisch (aber einfachem). Es lohnt sich unbedingt, falls Du ein bisschen Englisch kannst, das Original anzuschauen bzw. anzuhören, vor allem, bevor Du deutsche Anbieter suchst, die es lediglich übernommen haben (so wie ich… 😉 ).

Im Folgenden findest Du hier auf der Seite unten
1. den allgemeinen Text zum Herunterladen und Ausdrucken für Dich, damit Du auch unabhängig von den Hörbeispielen arbeiten kannst, wenn Du lieber liest als hörst.
Und
2. dann zwei Hörbeispiele für die Übung mit einem Beispielzustand und einer allgemeinen “Blankoübung” ohne Beispiel. Letzteres kannst Du dann jeweils mit Deinem aktuell interessanten Zustand füllen, den Du für Dich gefunden hast und bearbeiten möchtest, gefunden im Alltag oder mit Hilfe der vielen Anregungen und Anwendungen oben im Text.

Gerade in der “Corona-Zeit” bist Du vielleicht über einige persönliche Klassiker an Emotionen gestolpert oder hast sogar neue in Dir kennengelernt! Nutze sie!  🙂
Viel Erfolg und spannende Erfahrungen!

Ich hoffe, Dich damit ein wenig in der Corona-Zeit auch von Ferne zu unterstützen und bin für Dich da, wenn Du Fragen dazu hast!
Herzlichst wie immer,

Dein Ulf

DER ÜBUNGSTEIL

 

ALLGEMEINER ÜBUNGSTEXT
zum Downloaden und Ausdrucken:

 

Download Übungstext

 

 

 POLARITÄTEN-HÖRÜBUNG:
EMOTIONS-BEISPIEL
“UNSICHER, ÄNGSTLICH”

 

 

(und bitte nicht vergessen: Die Übung ist nicht gleich im Einmal-Gebrauch effektiv: Wiederholen, wiederholen, wiederholen!)

Download Übungstext

 

oder sofort hören:

 POLARITÄTEN-“BLANKO-ÜBUNG” 

 

(und bitte nicht vergessen: Die Übung ist nicht gleich im Einmal-Gebrauch effektiv: Wiederholen, wiederholen, wiederholen!)

 

Download Übungstext

oder sofort hören:

Photos: YinYang-Feuer&Wasser von Comfreak, pixabay, CC0 (als gif verändert) /  LED-Tafeln mit Drähten von israel palacio on Unsplash / Magent “love” von mohamed Hassan, Pixabay “Magnet red” by Tebo Steele is licensed under CC BY-SA 2.0 /

 

 

 

E-Mail an PraSenZ

Du möchtest einen Termin?

Du hast Du noch eine Frage? 

Nimm einfach Kontakt mit mir auf!

Ulf Parczyk, Dipl.-Psych.

 

 

PraeSenZ anrufen

Du möchtest einen Termin?

 


Phone-52                        Reply Filled-50

Du hast noch eine Frage?

Nimm einfach Kontakt mit mir auf!

Ulf Parczyk, Dipl.-Psych.

 

Teile diese Seite mit denen, denen sie weiterhelfen könnte!

Bleib´ immer auf dem Laufenden!
JA! HURRA! ICH WILL!