Psychotherapeutische Arbeit an inneren Ursachen
Manche Themen lassen sich nicht allein durch Nachdenken oder Gespräche lösen.
Vielleicht spürst Du, dass etwas in Dir wirkt, das sich immer wieder zeigt –
in Gefühlen, Beziehungen, Problemen oder Symptomen – auch dann, wenn Du Vieles
bereits verstanden hast.
Rückführungstherapie eröffnet einen Raum, in dem solche inneren Zusammenhänge
auf einer tieferen Ebene erfahrbar werden können: ruhig, begleitet und in
Deinem eigenen Tempo.
Keine Überforderung, keine Retraumatisierung, sondern ein sicherer Ort.
(Ungeduldig sind immer nur die Klient*innen... 😉 )
Rückführungstherapie ist eine psychotherapeutische Methode, die an den Ursachen von Problemen ansetzt.
Sie arbeitet erfahrungsorientiert mit inneren Bildern, Erinnerungen und
emotionalen Prägungen – nicht erklärend, sondern erlebend.
Es geht nicht um außergewöhnliche Erfahrungen, sondern um innere emotionale Klärung,
Entlastung durch Loslassen und nachhaltige Veränderung durch Integration von prägenden Erfahrungen.
Im Mittelpunkt steht Dein inneres Erleben.
Was sich zeigt, wird nicht interpretiert oder gedeutet, sondern ernst genommen.
Im Prozess können sich Erfahrungen aus unterschiedlichen Zeiten zeigen –
aus der Kindheit, aus späteren Lebensphasen oder - und das meist - auch aus früheren Leben.
Entscheidend ist nicht die zeitliche Einordnung, sondern die innere Wirkung, und das, was sich damit klären und dadurch lösen lässt.
Du behältst dabei jederzeit die innere Führung.
Ich arbeite daher ohne Hypnose und ohne suggestive Techniken.
Du bleibst während der Sitzung innerlich wach, präsent und in Kontakt mit Dir selbst.
Wir lassen uns von Deiner Seele leiten, nicht umgekehrt.
Vertrauen ist der wichtigste Faktor für die Öffnung - und nicht die Technik.
Das Erinnern ist einfacher, als Viele denken und sich den Kopf vorher darüber zerbrechen, ob und wie das funktioneren soll.
Spiritualität ist keine Voraussetzung, wenngleich sie sich oft durch den größeren zeitlichen Rahmen, in dem Probleme entstanden sind und der oft über das heutige Leben hinaus geht, durch diese Arbeit sehr vertiefen kann. Auch der körperliche Tod kann in einen neuen Zusammenhang gestellt werden.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist der behutsame Umgang mit Emotionen.
Nicht, um sie zu kontrollieren oder zu regulieren, sondern um ihnen Raum zu geben und innere Widerstände, die vor allem in den erwähnten prägenden Erfahrungen entstanden sind, langsam aufzuweichen. Dann können sich auch die Probleme und Symptome lösen, die dadurch entstanden sind und festgehalten wurden.
Oft entstehen Symptome dort, wo Gefühle lange keinen Platz hatten.
Wenn sie wieder gefühlt werden dürfen, kann sich innerlich etwas lösen und neu ordnen.
Das Annehmen ist immer der Schlüssel zur Veränderung. so sein zu können, wie man ist.
Im Fokus stehen nicht Symptome, sondern die inneren Ursachen und Prägungen, aus denen sie entstanden sind.
Rückführungstherapie ist eine Form tiefgehender Ursachentherapie.
Sie zielt nicht auf kurzfristige Symptombehandlung, sondern auf Bewusstwerdung von Verdrängtem und Abgespaltenem und dadruch nachhaltige Veränderung.
Die Bezeichung "Reinkarnationstherapie" trifft die Gesamtheit der Inhalte nicht, da er suggeriert, es ginge immer um frühere Leben, was jedoch nicht immer der Fall ist. Es wird alles aufgearbeitet, was auftaucht - und das ist nicht immer zuerst ein Vorleben.
Offen für alles, was kommt, ist die beste Haltung. Was bedeutet: Der Seele folgen und nicht der eigenen Kontrolle, den eigenen Erwartungen oder Vorstellungen.
Symptome sind Ausdruck, nicht Ursache. Wenn sich innere Ursachen lösen, können sich Symptome verändern –
als Folge, nicht als Zielvorgabe.
Ich begleite Menschen seit weit über zwei Jahrzehnten psychotherapeutisch in ihren individuellen Prozessen.
Die Therapie findet im Einzelsetting statt, in einem geschützten und klaren therapeutischen Rahmen.

Der erste persönliche Kontakt zwischen uns ist ein kostenloses Telefongespräch.
Es ist ca. 20-30 Minuten lang und dabei klären wir Dein Anliegen, offene Fragen und ob wir ein gutes Team sein könnten.
Die eigentliche therapeutische Arbeit besteht in der Regel aus einem Doppeltermin an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, der am ersten Tag ausreichend Raum für ein Vorgespräch und anschließenden Sitzung am ersten und zweiten Tag bietet (insgesamt bis zu acht Zeitstunden).
Das ist viel und monetär erst einmal herausfordernder, aber ein durch Erfahrung entstandenes effizientes Setting, in dem sich Deine Seele öffnen und ausbreiten kann - keine 50-Minuten-Hektik, die in dieser Arbeit kontraindiziert wäre. Und wir verlieren nicht den Faden zwischen Sitzungen, sondern können am zweiten Tag gleich weiter am Thema arbeiten: nutzen den Schwung und die Energie des ersten Tages und können die Arbeit und das gegenseitige Vertrauen weiter vertiefen.
Wenn Du vorher jedoch lieber ein vom ersten Termin abgetrenntes Erstgespräch oder überhaupt Einzeltermine wünschst, ist auch das natürlich möglich.
Diese Therapieform ist für den geeignet, der
