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LEUCHTTURM DER LIEBE – 3 Liebeszustände und 1 Lösungsfrage

LEUCHTTURM DER LIEBE – 3 Liebeszustände und 1 Lösungsfrage

Liebe ist alles und überall

„Leuchtturm der Liebe“ klingt zugegebenermaßen wie ein Rosamunde-Pilcher-Titel.

Ich finde es aber ein sehr passendes Bild für das, was ich heute beschreiben möchte, vielleicht das zentralste Thema der Seele überhaupt:

DIE LIEBE und woher kommt sie?

Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten: Kann sie mir von anderen Menschen gegeben werden, bekomme ich sie von Gott/Universum/All-Einem oder bin ich sie selbst? Kann man „an der Liebe leiden“ und was kann man dann tun?

3 Zustände

Es gibt meines Erachtens drei Zustände, in denen wir uns befinden können, was die Liebe angeht.
In dem ersten Zustand befinden sich wohl die meisten von uns in unterschiedlichem Grad (der Klarheit wegen vielleicht etwas überspitzt beschrieben):

1. Der Leuchtturm

Leuchtturm der Liebe 1

Die Anderen geben mir Liebe. Ich möchte und brauche sie, mal mehr, mal weniger dringend. Liebe, Anerkennung, Bestätigung und Geborgenheit sauge ich auf wie ein trockener Schwamm. Oft tue ich – bewusst oder unbewusst – sehr viel dafür, sie von anderen zu bekommen. Dafür richte ich mich nach ihnen aus, spüre fast telepathisch, was sie brauchen oder gut finden, damit ich zurückbekomme, was ich von ihnen meine zu brauchen: ihre Liebe und Anerkennung.

Ich kann mich erst mal wieder entspannen, fühle mich vom Universum und den Menschen (oder auch nur einem wichtigen) geliebt, die Welt ist in warmen Sonnenschein getaucht, pastell-hell und leicht.

Doch – so hundertprozentig entspannt ist es jedoch nie für mich, da ich immer unterschwellig weiß:

Das kann früher oder später enden:
– wenn ich dem Anderen nicht mehr „passe“;
– irgendetwas tue oder sage, was er oder sie nicht mag und sich abwendet oder
– böse auf mich wird, seine/ihre Liebe entzieht;
– eine(n) „Bessere(n)“ findet;
– mich aus anderen Gründen verlässt;
– oder gar stirbt.

Das Ganze ist also ein schmales Brett auf dünnem Eis.

Verlustangst, Angst vor dem Verlassen-Werden und Eifersucht (in der Folge natürlich auch Wut) sind die Partner dieser wackligen Konstruktion, auf dem dieser Leuchtturm steht. Und das Licht da oben im Turm ist noch dazu beweglich! Eine sehr unsichere Geschichte.

Bewusste oder unbewusste Anpassung an den/die Andere/n ist der Versuch, das Wackeln des Turmes oder das Weiterwandern des Strahles zu vermeiden. Gefühle von Enge, Anspannung, es gut machen zu wollen und große Abhängigkeit sind meist die emotionalen Folgen.

Und: Die eigene Liebe ist hier auch nicht gerade bedingungslos, wenn man solch ein großes Wort benutzen möchte: Wir geben ja, um wieder nehmen zu dürfen, zurückzubekommen. Wir möchten den Strahl des Leuchtturms durch „Lieb-Sein“ kontrollieren und geben dem Anderen, was scheinbar dafür verlangt wird, uns zu lieben. Das sind oft sehr subtile „Handelsgeschäfte“ und das alles klingt nicht sehr romantisch, ich weiß, Liebesbeziehungen haben ja noch andere Aspekte, aber ich möchte ja hier nur diesen einen Aspekt deutlich herausstellen.

Wie ein Kleinkind

Dieser Zustand ist den meisten aus der Kindheit bekannt: In der frühen Kindheit ist man abhängig von der Liebe UND der existentiellen Sicherheit, die einem von außen (meist von der Mutter) gegeben wird. (s.a. mein Blogbeitrag zum Inneren Kind). Daher sind die Ängste, die Liebe zu verlieren, auch so existentiell, weil sie verknüpft sind mit der Abhängigkeit des eigenen Lebens von der Zuneigung, Sicherheit und Versorgung von außen.

Nicht-Geliebt-Sein = Tod, das ist die Gleichung, mit der wir es alle am Anfang unseres Lebens zu tun haben. Das macht erklärlich, dass es hier nicht nur „um ein bisschen Liebe“ von der Mutter, dem Vater oder heute vom Partner geht. Dahinter lauern zusätzlich zu der Angst vor dem „Liebesverlust“ handfeste Existenzängste.

Leuchtturm der Liebe 1

Das Leuchtturm-Bild: Ich werde beschienen und so lange es der Leuchtturm will, bin ich im Licht der Liebe, angestrahlt, hell, leicht, und strahle zurück. Das Licht kommt hier von außen, wird von außen gegeben und ich fühle mich geliebt und glücklich.

Die Quelle der Liebe ist dann außen. Wenn etwas von außen kommt, muss es aber immer wieder zugeführt werden wie Nahrung. Wir müssen dann beschienen werden, die innere Leere muss dann aufgefüllt werden, wenn keine oder nicht genügend Eigenliebe / Licht in uns ist. Verhungern droht, kalter Entzug, Einzug der kalten Dämmerung.

Da innen ist nur ein großes schwarzes Vakuum, das bei einer Abwendung einer liebenden anderen Person oder einem Verlust aufschwillt und mich in Dunkelheit zu verschlingen droht.

Droge

Die Liebe des Anderen ist meine Droge und nur durch sie fühle ich mich geliebt. Nur wie eine Droge gar nicht das ist, was ein Abhängiger eigentlich sucht, sondern einen inneren Zustand, den er in sich trägt, aber meint nicht anders zu erreichen als mit einer Substanz. So muss er sich von außen zuführen, was innen scheinbar nicht anders zu fühlen ist. Ähnlich muss ein vom Applaus (für ihn der Ersatz für „Liebe“) abhängiger Schauspieler immer wieder auf die Bühne, um sich diesen Beifalls- und Beachtungs-„Kick“ zu geben. Beispiele für erfolgreiche, aber (nicht durch Zufall oft auch substanzabhängige) Schauspieler, die eigentlich unglücklich bis hin zum Selbstmord waren, gibt es.

Also tue ich in diesem Zustand alles, damit ich nicht vermeintlich herausfalle aus diesem Licht.

Leuchtturm der Liebe 2

Und wenn der oder die andere sich abwendet, seine Liebe erlischt oder sich anderen zuwendet, trotz aller Anstrengung es dann doch dunkel wird, überfallen mich große Einsamkeit, Verlassenheit, Verlorenheit, Abgelehntheit bis hin zu einer Angst, verdammt oder vernichtet zu sein.

Schwer, dafür ein Bild zu finden:

Leuchtturm der Liebe 4

Dunkel

Das klingt jetzt für manche sehr dramatisch, fühlt sich aber für Viele genau so an.

Oder ist so verleugnet und weggedrängt, dass man diese Gefühle gar nicht spürt, sie nur im Untergrund lauern. Der Widerstand gegen sie führt ja gerade zu den o.g. Anstrengungen, die ja „Erfolg“ haben können – zumindest im Beschienen-Werden. Da merkt man diesen wackligen Untergrund auch möglicherweise gar nicht.

Trotzdem kann dieser Zustand viele Konsequenzen im Liebesleben (auch in Freundschaften natürlich) haben, die es problematisch machen können. Eifersucht, Klammern, Verlustängste, immer wiederkehrende Konflikte, Ohnmachtsattacken (man fühlt sich ja nicht gerade sehr stark in dieser abhängigen Situation) und Wutausbrüche (als Reaktion auf die Ohnmacht und Abhängigkeit z.B.) u.v.m. erleichtern nicht gerade eine Partnerschaft. Beenden geht oft auch nicht wirklich.

Ist die Eigenliebe sehr stark abgesunken, genügt uns auch ein liebender Partner nicht, dann soll jeder andere zum Leuchtturm werden: Der Nachbar, die Kollegin, bis hin zum Mensch auf der Straße, der uns nicht böse anschauen darf, damit wir nicht unsicher werden. (Im Extrem sehen wir den Selbsthass gespiegelt in anderen, was bis zu Paranoia führen kann. Dann ist die ganze Welt bedrohlich geworden. Aber das sind zum Glück Ausnahmen.)

Also wir flüchten vor diesen tieferen Gefühlen und Ängsten, komplett aus der Liebe zu fallen, hinein in einen Schlund, die Hölle, die Verdammnis, das Nichts – oder wie auch immer dieser Zustand vom Einzelnen bezeichnet und gefühlt wird.

manneinsam

Eifersucht ist ein sehr gutes Beispiel: Wenn also ein anderer oder eine andere beschienen wird von der Liebe „unseres“ Partners (oder in der Kindheit die Mutter sich einer Schwester oder einem Bruder zuwendet), trifft uns das mitten ins Mark. Genau dort sitzt das Vakuum, man kann es körperlich sehr deutlich spüren, kann ich aus eigener Erfahrung sagen… 😉 .

2. LIEBE IST EINFACH

(Betonung auf IST, nicht auf einfach 😉 )

Leuchtturm der Liebe 3

Ein Bild für dieses Licht zu finden, ist unmöglich. Für den eine ist sie rosa, für die andere golden-weiß…. Schon dieser leichte Rahmen, den ich gemacht habe, damit sich das Licht überhaupt abhebt, ist schon falsch. Liebe IST Alles, in Allem und Jedem, IST das Universum, der Stoff, aus dem wir sind, Du und ich und alle und alles. Auch ich selbst bin da noch auf dem Weg… 😉

Mangel statt Fülle, Drama statt Leichtigkeit

Dieses Licht, diese Liebe in seiner Fülle und Ganzheit in einen anderen zu verlegen (ja, geradezu da oben in diesen einen Leuchtturm „hineinzustopfen“!), sich damit vorher selbst aus dem Licht zu nehmen und in die Dunkelheit zu hüllen, um dann wieder zu brauchen, bestrahlt zu werden, um dadurch wieder eine vage Erinnerung zu bekommen, dass wir die Liebe und das Licht ja selber sind, aber uns doch irrigerweise davon abhängig machen, es „von außen“ zu bekommen, ist das Drama, das sich sich natürlich sehr real anfühlt, aber hinter allem steht, was wir tun und wodurch wir Probleme bekommen. Eigentlich eine Verzerrung der Realität der allumfassenden bedingungslosen Liebe.

(ruhig nochmal lesen, ich konnte mich hier unbedingt nicht an die Regel halten, kurze Sätze zu machen! 😀 )

3. Mein eigener Leuchtturm sein

(…das klingt auch wieder! …wie „ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, da unten leuchten wir…“ 🙂 )

Sogar „Eigenliebe“ oder „Selbstliebe“ sind begrenzend, wenn doch alles Liebe ist. ABER dann bin ja auch ICH die Liebe. Jesus sagte: „Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. (Joh 14,9-21 ). (Mathematiker sagen da: A=B=C 🙂 )

Wir haben alles selbst in uns!

Also: Was im anderen ist und wirkt und liebt, ist auch in mir! Dann kann ich auch gleich mein eigener Leuchtturm sein!

Sicher ist es schön, wenn man von außen beschienen wird. Gar kein Zweifel, wer würde das bestreiten? Aber eigentlich geht es um das Große Eine, die Liebe, das Licht, das Göttliche, oder was auch immer der eigene Begriff ist, das Unaussprechliche auch nur annähernd zu bezeichnen, damit man darüber sprechen kann.

Also ist Eigenliebe auch lediglich ein Teil des Ganzen, noch etwas Persönliches, aber ein guter und absolut notwendiger Schritt, den Leuchtturm nach innen zu verlegen und nicht nach außen in andere.
Bis dahin wie ein Junkie nach der Spritze zu jagen, ist kein wirklich schönes, entspanntes, sicheres, leichtes Lebensgefühl, sondern eigentlich bedeutet es, in chronischer Angst zu leben, im besten Fall in einer trügerischen Fülle, weil die Droge immer verfügbar ist; eine Fülle, die aber keine ist, die aus etwas besteht, was nur ein schwacher (auch ungesunder) Ersatz für das Eigentliche ist.

ICH LIEBE MICH!
Dann kann ich auch die All-Liebe überhaupt erleben, eben alles von dieser Liebe durchdrungen zu fühlen. Zunächst ist einem wohl das Hemd näher als der Rock und daher ist der einfachste Einstieg, erst einmal die Eigenliebe zu spüren und zu vergrößern. Dann werden wir uns selbst ein stabiler, nie kippender Leuchtturm, der uns immer anstrahlt. (Und natürlich auch andere…) Und dann ist das Hemd wie der Rock und wie …. alles …

Und nie mehr Dunkelheit!

lighthouse

Diese Liebe mit uns selbst ist nicht von außen abhängig und kann nur enden, wenn WIR SELBST sie abbrechen, es dunkel in uns werden lassen.

Das passiert in der Strenge, in der wir uns oft behandeln:
(Vermeintlich) „Schuldig“, „Unfähig“, „Versagt“, „Verfehlt“, „Inkompetent“, „Nicht gut genug“, „Anspruch nicht erfüllt“ sind ja die Gründe für die Verurteilung – die Gründe, warum uns unser unbarmherziger innerer Richter Mr. Lieblos („Licht? Liebe? DU? Das hast Du gar nicht verdient!“) wieder gnadenlos in die Dunkelheit verbannen möchte, damit das ganze Spiel um Mangel und Fülle, Dunkelheit und Ringen um Licht und Liebe von vorne beginnt…..

Als ginge es darum, etwas zu verdienen, zu leisten, was sowieso da ist und woraus alles durchdrungen ist – ja: besteht!!?

Also, wie da aussteigen aus diesem Mangelspiel (das übrigens natürlich die Grundlage für jeden anderen, auch finanziellen Mangel ist!)?

Ich bin – wie sicher durch meine Website und durch die Tatsache, dass ich Rückführungstherapeut bin, schon deutlich ist – kein Freund, sich mit Affirmationen zu behämmern in der irrigen Hoffnung, irgendwann glaubt das unser Unbewusstes auch mal. So doof oder schwerhörig ist es meines Erachtens gar nicht.

Dann anders, intelligenter, bewusstmachend:

Der Weg: Nur eine kleine Frage!

Man glaubt es kaum. Einfach aber effektiv. Übung macht den Meister und Erfolg kommt oft nicht über Nacht – obwohl man nichts ausschließen darf. Auch Eckhard Tolle („Jetzt“) hat sich damals auf der Parkbank nur eine Frage gestellt – und noch dazu die richtige – und PENG! Er war ´raus aus dem Spiel. (Jetzt hat der überaus liebenswerte und sympathische Mensch allerdings die Mühe, was er den anderen vermitteln kann, weil es eben keine Technik war, sondern die für ihn genau richtige Frage zur richtigen Zeit…)

Hier jetzt also die Frage:

„Muss ich mich deswegen weniger lieben?“

Anwendung: So oft wie möglich am Tag!!
Das „deswegen“ kann jeder Auslöser sein: Wenn man etwas getan hat, womit man sich nicht wohl fühlt („Ansprüche nicht erfüllt“) oder bei irgendwelchen Emotionen, denn je tiefer auf der Emotionsskala, umso mehr vertreiben wir unsere Eigenliebe, da besteht eine direkte Beziehung. Also bei ALLEN Emotionen: Wut, Ärger, Trauer, Depression, Angst, Schuldgefühlen, Scham, Mangelgefühlen, Misserfolgen etc etc. – also eigentlich kann man es immer anwenden, wenn es einem einfällt! Warum? Alle möglichen und unmöglichen inneren Zustände sind mit Selbst-Bewertungen verbunden, auch die, von denen man es nicht annehmen würde, z.B. einfache Wut ist immer auch Wut gegen sich selbst enthalten, oft auch in Trauer Schuldvorwürfe gegen sich selbst etc etc.

Wenn Du mit dem Dran-Erinnern Schwierigkeiten hast, einfach ein paar Erinnerungszettelchen irgendwohin kleben, wo Du es tagsüber immer wieder siehst. Irgendwann braucht man das aber nicht mehr.

Und wie sieht dann die Antwort auf diese Frage aus? Bei mir war es IMMER ein Nein! Eigentlich möchte ich mich, wenn es mir wirklich bewusst ist, gar nicht für irgendetwas selber herunterziehen. Aber testet selbst. Nehmt es als Experiment.

Was bringt das?

1. Bewusstwerdung und damit Entscheidung. Die negative, ablehnende oder abwertende Haltung uns selbst gegenüber ist oft automatisch und gewohnt, daher macht diese Frage überhaupt bewusst, dass es passiert und ob es passieren soll. Das JA oder NEIN ist dann erst eine bewusste Entscheidung und wird nicht mehr unterschwellig abgehandelt wie bisher. Eigen-Abwertung hat Gründe (Gedanken, Emotionen, Verhalten, Charakter, (Un-)Fähigkeiten…), die wir hier als Auslöser nehmen – alles, was uns eine Zeit lang unterkommt – um es erstmalig auf die Eigenliebe wirklich zu untersuchen.

2. Die Eigen-Ablehnung wird dauernd (natürlich nur, wenn man die Frage oft stellt) abgebaut, die die inneren Gedanken und Gefühle noch beschweren und uns herunterziehen. Es passiert etwas und wir setzen noch eins drauf indem wir uns herunterziehen als ganze Menschen. Das zu befreien und damit auf Dauer durch die immer wiederkehrende Erinnerung, dass Dinge passieren, ich so oder so fühlen kann, ohne mich weniger zu lieben,

Was sagt Dein Psychologe hier zu den Nebenwirkungen dieser Methode? Er sagt: Zuwachs an Liebe

….aber dranbleiben!! Geduld!! Die alten negativen Zuschreibungen weichen sich mit der Zeit auf.

Mach´ die kleine Frage zu Deinem Begleiter, damit Du heilen kannst:

„Muss ich mich deswegen weniger lieben?“

Freude

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Für die wunderbare M.H. in Liebe & Dankbarkeit, ohne die ich das hier Beschriebene so nicht erfahren hätte und weitergeben könnte.
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Photo-Credits: Beide Leuchtturm-Photos: "Leuchtturm in Bajamar, Teneriffa" von Unukorno; beide von mir bearbeitet; CC 2.0 / 
Mann im Meer von Unsplash, unbearbeitet; CC0 / Glück am Meer von jill111, unbearbeitet; CC0 / 
Lighthouse Grafik von OpenClips, bearbeitet; CC0

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